Alle Beiträge von Ro

Gemeinnützige Zivilgesellschaft …oder doch nicht? Attac, das BFH Urteil und die Folgen

Dienstag, 29.Okt., 19.00
Übersee-Museum, Bahnhofsplatz 13

Der §52 der Abgabenverordnung regelt in Deutschland, welche Vereine gemeinnützig sind. Diese Abgabenverordnung aus dem Jahr 1977 ist veraltet und wird zudem missbraucht, um den Handlungsspielraum von Organisationen einzuschränken, die
sich eindeutig politisch positionieren („shrinking spaces“). Ein Beispiel: Das Urteil des
Bundesfinanzhofes zur Gemeinnützigkeit von Attac im Februar 2019.

Die Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“ ist ein Zusammenschluss
von mehr als 120 Vereinen und Stiftungen, die sich für eine veränderte
Abgabenordnung und ein modernes Gemeinnützigkeitsrecht einsetzt.

  • Stefan Diefenbach-Trommer (Berlin), Koordinator der Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“, erläutert die Arbeit der Allianz
  • Sonja Taubert (Attac Bremen) stellt den Fall Attac dar
  • Veranstalter*innen berichten über Auswirkungen auf ihre Organisation

Eine Veranstaltung von: Attac, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung, Mehr Demokratie, Stiftung die schwelle, Robin Wood, Digitalcourage, Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung

Internationaler Kulturnachmittag

Samstag, 12.10.2019 17-21 Uhr VEG St. Pauli (Große Krankenstr. 11, 28199 Bremen)

Der „Internationaler Menschenrechtsverein Bremen e.V“ veranstaltet ein internationales Tanz- und Musikprogramm, es gibt auch Speis + Trank! 🙂

Hintergrund: Die Forderung nach der Beendigung der Kriminalisierung des Bremer Menschenrechtsvereins

Am 23. Mai 2019 wurde der Vorsitzende des IMRV Bremen – Viraj Mendis – auf die Terrorliste des sri-lankischen Regimes gesetzt.

Der IMRV hat sich energisch gegen das EU-Verbot der LTTE vor seinem Inkrafttreten im Jahr 2006 ausgesprochen und die verheeren den Auswirkungen des Verbots auf den Friedensprozess bekannt gemacht.

Nach dem Ende des Vernichtungskrieges im Jahr 2009 hat der Verein tamilischen Aktivisten in Deutschland und Europa, denen im Rahmen dieses Verbots mit Freiheitsstrafe gedroht wurde, politisch weiter verteidigt. Im Jahr 2018 traf das Schweizer Gericht nach einer intensiven und langwierigen Anhörung einen richtungsweisenden Entscheid, die 11 tamilischen Aktivisten, die angeklagt wurden, nicht zu verhaf-
ten und lehnte die Kriminalisierung der LTTE ab (https://humanrights.de/de/3691).
Dies ist der größte Sieg gegen die EU-Verbote, die auf eine Kriminalisierung des tamilischen Kampfes abzielen.

Die Vereinsrolle in der politischen Kampagne und sein Versprechen, den durch den Schweizer Entscheid eröffneten politischen Raum weiter auszubauen, ist zweifellos der Auslöser für die Aufnahme des singhalesischen Vorsitzenden des IMRV in die Terrorl-
iste.

Ob diese sri-lankische Aktion im Zusammenhang mit dem bestehenden EU-Verbot zur Isolierung und Zerstörung des IMRV Bremen eingesetzt wird oder ob Menschen, die die 25-jährige internationalistische Arbeit des Vereins kennen, zu seiner Verteidigung
kommen werden, ist eine Frage, die nur Sie beantworten können.

www.humanrights.de

Fairwashing statt Politik

Textilsiegel Grüner Knopf

Der „Grüne Knopf“ führt die Konsumenten hinters Licht. Sklavenlöhne, Umweltzerstörung und Kinderarbeit werden damit nicht verhindert. Dabei gäbe es einen Ausweg.

Vor 7 Jahren brannte das Werk von Ali Enterprises in Pakistan, im Jahr 2013 stürzte in Bangladesch die Textilfabrik Rana Plaza ein. Die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern deutscher Textilkonzerne sind seither ein Politikum.

Fairwashing statt Politik weiterlesen

… auch wenn es nicht allen gefällt

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Fritz Bauer, Ankläger im Frankfurter Auschwitz-Prozess, ließ den ersten Satz des Grundgesetzes an der Fassade des Frankfurter Gerichts anbringen. Medico International hat ihn als Kulisse im Film zur Bleiberechtskampagne genutzt, die Medico zusammen mit dem Grundrechtekomitee initiiert haben. Wir freuen uns über Verbreitung per Email und Social Media!

Cyberpeace statt Cyberwar

.

Neuerdings reden alle von „Cyber“.
Von „Cyberwaffen“ von „Cyberangriffen“ und natürlich auch vom „Cyberwar“!
Aber wie würde ein sogenannter „Cyberwar“ eigentlich aussehen?
Und wollen wir wirklich, dass Geheimdienste und Militärs unsere Rechner, Telefone, Autos, Router und Kühlschränke in Waffen verwandeln?


Der Film oben ist eine Auftragsarbeit für den Fiff – fiff.de/ – „Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.“

Durch die Digitalisierung der Gesellschaft sind IT-Systeme heute weit verbreitet. Das „Internet of Things“ durchzieht unser gesamtes Alltagsleben. Damit werden wir alle zum Angriffsziel: Computer und Mobiltelefone, aber auch Haustechnik, Automobile oder öffentliche Infrastruktur können durch Schadsoftware in Cyberwaffen verwandelt werden.

Sylvia Johnigk, Sprecherin der Cyberpeace-Kampagne und Vorstandsmitglied des FIfF, erläutert: „Cyberkriege werden durch Schadprogramme geführt, die Sicherheits-Schwachstellen in digitalen Systemen ausnutzen. Solche Schwachstellen sind in jedem System vorhanden oder werden durch den Angreifer selbst geschaffen. Bekannte Schwachstellen werden nicht beseitigt, sondern geheim gehalten und später für Angriffe ausgenutzt. Diese Praxis bedroht unsere gesamte Gesellschaft.“

Stefan Hügel, Vorsitzender des FIfF-Vorstands, ergänzt: „Auch deutsche Behörden sind an diesem Spiel beteiligt. Dem Militär und Geheimdiensten werden erhebliche Steuermittel zur Verfügung gestellt, um Schwachstellen auf dem Markt zu kaufen. Anstatt für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen, indem diese Schwachstellen beseitigt werden, nutzt man sie für spätere Angriffe. Das ist unverantwortlich und gefährlich.“

Cyberwaffen können nicht kontrolliert werden, wenn sie erst einmal freigesetzt sind. Ihr Urheber kann nicht ermittelt werden; er bleibt im Anonymen. Letztlich kosten sie große Summen an Steuergeldern und schaden uns mehr als sie uns nutzen.

Das FIfF fordert, dass Cyberwaffen auf rein defensive Zwecke beschränkt bleiben. Sie dürfen weder hergestellt, noch gehandelt, noch für offensive Zwecke eingesetzt werden. Deutschland muss auf eine offensive Cyberstrategie verzichten, sich verpflichten, keine Cyberwaffen zu entwickeln und zu verwenden und internationale Abkommen zu einem weltweiten Bann von Cyberwaffen müssen angestrebt und gefördert werden. Mit seiner Kampagne Cyberpeace setzt sich das FIfF für diese Forderungen ein.

Quelle: https://www.fiff.de/kurzfilm-cyberpeace-statt-cyberwar

Konzernklagen: aus 5 Mio. werden 935 Mio.

(Ein Aufruf von „Mehr Demokratie e.V.„)

Liebe Leser,

wie scheinheilig: Die USA und Kanada hatten bei TTIP und CETA auf Konzernklagerechte in den Handelsverträgen bestanden. Nun haben sie selbst im Herbst 2018 ihr Handelsabkommen NAFTA miteinander neu verhandelt. Und siehe da:

Beide Länder verzichten in dem Abkommen auf die umstrittene Paralleljustiz für Konzerne.

Die Begründung: Die Androhung von Schiedsgerichtsklagen verhindere Gesetze im Interesse aller. Unsere Rede seit Jahren! In der EU stehen zahlreiche weitere Handels- und Investitionsschutzabkommen vor dem Inkrafttreten. Sie geben den Konzernen Zugang zu einer Paralleljustiz, um ihre Rechte durchzusetzen. Wir fordern, diese Privilegien zu beenden.

Deshalb starten wir heute mit dem Netzwerk Gerechter Welthandel die Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“ – mit einer Aktion vor dem Bundestag in Berlin.

Investitionsschutz ist ein schönes Beispiel für eine gut gemeinte Idee, die in der Umsetzung nicht funktioniert. Der Ursprungsgedanke aus den 60er Jahren ist folgender: Ohne Auslandsinvestitionen gibt es weder globale Konzerne, noch globale Produktionsketten. Schiedsgerichte sollten Investitionen in Diktaturen, in denen es keine unabhängige Justiz gibt, gegen politische Willkür schützen.

Der erste Streitfall wurde erst 1987 registriert. In den 1990er Jahren nahmen die Verfahren zu und erst seit den 2000er Jahren gibt es viele Fälle.

Bis heute ist wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen, dass private Konzernklagerechte Investitionen nennenswert befördern.

Andererseits ist der Schaden, den diese undemokratische
Konzernjustiz anrichtet, immens:

Aus Angst vor Schadensersatzklagen findet sinnvolle Gesetzgebung gar nicht erst statt.

Auf der Pro-Seite steht also nichts oder bestenfalls wenig.

Beispiel 2018: Der französische Umweltminister wollte die Gewinnung von klimaschädlichen Kohlenwasserstoffen verbieten. Doch der Gesetzentwurf wurde abgeschwächt, nachdem der Ölkonzern Vermilion mit einer Klage vor einem privaten Schiedsgericht gedroht hatte.

Schiedsgerichte urteilen nicht auf der Basis der Gesetze, sondern auf der Basis von Handelsabkommen.

Beispiel 2011: Ecuador kündigte einen Ölfördervertrag mit Occidental Petroleum (Oxy). Der US-Konzern hatte die Lizenz weiterverkauft und damit gegen ecuadorianisches Recht verstoßen. Das private Schiedsgericht bestätigte dies. Dennoch gewann Oxy die Klage gegen die Vertragsauflösung vor dem privaten Schiedsgericht. Zusätzlich wurde Ecuador wegen „unfairer Behandlung“ verurteilt und zur bisher größten Schadenersatzzahlung von 2,4 Milliarden US-Dollar inklusive Zinseszinsen verdonnert. Das ist so viel wie die Hälfte der jährlichen Gesundheitsausgaben des kleinen Landes.1

Die Höhe der zugesprochenen Summen ist fast schon kriminell.

Beispiel 2012: Libyen muss der kuwaitischen Tourismusfirma Al Kharafi 935 Millionen US-Dollar Schadenersatz zahlen, weil die Baugenehmigung für ein Stück Land nahe Tripolis zurückgezogen wurde. Der direkte entstandene Schaden durch angefallene Kosten betrug lediglich fünf Millionen US-Dollar – es kam nie zu Bauarbeiten. Doch das Gericht sprach dem Investor zusätzlich 30 Millionen US-Dollar an „moralischem Schadenersatz“ zu sowie 900 Millionen US-Dollar an „entgangenen Gewinnen“.2

Das System selbst hat sich pervertiert.

In den letzten zehn Jahren hat sich eine regelrechte Klage-Industrie herausgebildet. Nur Konzerne haben Zugang zu diesem privaten globalen Justizsystem, Menschen nicht. Weltweit schützen über 3.400 Investitionsabkommen die Rechte von Konzernen. Sie können Regierungen vor internationalen Schiedsgerichten verklagen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. Umgekehrt gibt es diese Möglichkeit bei Menschenrechtsverletzungen nicht.Wir fordern: Konzern-Klagerechte abschaffen, stattdessen Unternehmenshaftung verbessern und Menschenrechte schützen.

Hier klicken und gegen unfaire Paralleljustiz unterschreiben!

Wir fordern die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, diese Privilegien für Konzerne zu beenden. Wir fordern, dass sie sich aus Investitionsabkommen, die Konzernklagerechte enthalten, zurückziehen. Wir fordern, künftig keine Abkommen mit Konzernklagerechten mehr abzuschließen.

Herzliche Grüße

Roman Huber
Geschäftsführender Bundesvorstand „Mehr Demokratie e.V.“

Fußnoten:
1 PUBLIC CITIZEN: Occidental v. Ecuador Award Spotlights Perils of Investor-State System, Memorandum, Washington, 21. November 2012.
2 Link zur Quelle (PDF)

Faktencheck: Tomorrow (9.11.2018)

Bitte die „Frage“ anklicken!

Wo kann man mehr über die in dem Film beschriebenen Projekte erfahren?
Hier gibt es Informationen zu Film und Projekten als Download: Tomorrow Begleitmaterial
Wo gibt es mehr über die Entstehung des Films zu lesen?
Hier gibt es Informationen zum Film als Download: Tomorrow Presseheft
Was hat es mit der Schweiz eine weit verbreiteten Parallel-Währung 'WIR' auf sich?
Dazu gibt es bei Wikipedia einiges zu finden: WIR Bank

Faktencheck: Le Havre (5.10.2018)

Bitte die „Frage“ anklicken!

Ich möchte mehr über Vormundschaft und Mentoren für unbegleitete junge Geflüchtete wissen - könnt ihr da helfen?

Aber gerne: auf der Webseite von Fluchtraum Bremen e.V. findet man viele Informationen dazu. Telefonisch ist der Verein unter der Rufnummer (0421) 83 56 153 zu erreichen, oder per Mail unter info@fluchtraum-bremen.de

Eine Ähnliche Arbeit macht das Projekt „ProCuraKids“ des DRK. Die Webseite dazu finden sie hier.

Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Faktencheck: Democracy – Im Rausch der Daten (28.9.2018)

Bitte die „Frage“ anklicken!

Wo finde ich Tipps, wie ich meinen persönlichen Datenschutz verbessern kann?

Zum Beispiel bei „Digitalcourage e.V.“ – hier gibt es Infos zur ‚digitalen Selbstverteidigung‘ genauso wie zu rechtlichen und politischen Hintergründen.

Ich will mit meinen Freunden chatten - bis jetzt mache ich das mit Whatsapp. Gibt es Alternativen, wenn ich mich nicht mehr der Datenkrake ausliefern will?
  • Weit verbreitet und immerhin ‚Opensource‘ ist Telegram. Telegram bietet fast die gleichen Funktionen wie Whatsapp.
  • Noch sicherer, aber nicht so weit verbreitet ist Signal. Signal hat den Vorteil, dass, wenn das Gegenüber nicht Signal benutzt, automatisch eine SMS geschickt wird. Man kann also praktisch jeden erreichen.
Ich möchte gerne mehr über das Thema 'Warum uns Konzerne aushorchen' wissen - wo finde ich dazu etwas?

Zum Beispiel im Buch ‚Die Daten, die rief‚ von Katharina Nocun

Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Faktencheck: Bottled life / Nestlé / Privatisierung (14.9.2018)

Bitte die „Frage“ anklicken!

Ich möchte für meinen nächsten Einkauf gerne wissen, was alles von Nestlé stammt - könnt ihr da helfen?

Aber gerne: eine Liste mit Nestlé – Marken gibt es hier: Download Nestlé Marken (pdf, 350kB)

Werden demnächst unsere Wasserwerke, Schulen und Straßen privatisiert?
Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Faktencheck: Let me join (7.9.2018)

Bitte die „Frage“ anklicken!


Frage: Es wurde die Initialive 'Solidarity City' erwähnt - wo kann man mehr darüber erfahen?
Zwei Antworten, da die Initiative von mehreren Gruppen auf unterschiedlichen Plattformen getragen wird:

Wer Geld für die Initiative spenden möchte, kann das hier tun:

Solikonto: BreSoC (Bremen Solidarity Centre) e.V.
IBAN: DE92 4306 0967 2074 0487 00
GLS Bank, Verwendungszweck: Spende GDS

oder hier: Crowdfunding


Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Guardians of the Earth

Als wir entschieden die Erde zu retten

Willkommen auf dem Klimagipfel zur Rettung der Erde: In nur elf Tagen sollen sich 20.000 Vertreter aus 195 Ländern in Paris auf das erste globale Abkommen gegen den Klimawandel einigen. Ein Vertrag, der jeden Menschen auf der Erde, lebend oder ungeboren, beeinflussen wird — ein Pakt, der entscheidet, ob unsere Spezies überhaupt noch eine Zukunft hat. Guardians of the Earth weiterlesen

Bottled Life – Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser

Bottled life (Plakat)Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: Nestlé. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser.

Der Schweizer Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts zu werfen. Nestlé blockt ab. Es sei der falsche Film zur falschen Zeit, heisst es in der Konzernzentrale. Doch der Journalist lässt sich nicht abwimmeln. Bottled Life – Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser weiterlesen

Nafas

NafasSpielfilm IR 2016, 118‘ // R: Narges Abyar // D: Pantea Panahiha, Mehran Ahmadi, Sareh Nour-Mousavi

Das Mädchen Bahareh erlebt die dramatische Zeit der Revolution und des Iran-Irak-Krieges aus der Perspektive einer Tagträumerin, die sich in die Welt der Geschichten zurückzieht. Die erschreckenden politischen Ereignisse stehen für das sensible und talentierte Mädchen oft im Gegensatz zu ihrem schützenden familiären Umfeld. Nafas weiterlesen

Tsotsi

Tsotsi

Tsotsi wuchs als Straßenkind in einem der Townships von Johannesburg auf. Jetzt führt der inzwischen 19-Jährige eine kleine Gang an. Vor einer Villa schießt Tsotsi eine Frau nieder und raubt ihr das Auto. Auf der Rücksitzbank liegt ein Säugling. Verwirrt nimmt Tsotsi es mit in seine Wellblechhütte. Bald stellt er fest, dass er mit der Versorgung des Babys überfordert ist, und er zwingt eine junge Mutter mit vorgehaltener Pistole, es zu stillen …

Tsotsi weiterlesen

Die Arier

Ein Dokumentarfilm von von Mo Asumang

Noch nie hat sich jemand filmisch konkret an das Thema ARIER gewagt. Und das obwohl unter der vermeintlichen Marke ARIER in Deutschland gegen Menschen anderer Religion, Hautfarbe oder Geschlechtsorientierung gehetzt und gemordet wurde und wird. Auf einer persönlichen Reise versucht die Afrodeutsche Mo Asumang herauszufinden, was hinter der Idee vom „Herrenmenschen“ steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan. Die Arier weiterlesen

Gran Torino

Gran TorinoEin alter ehemaliger Fließbandarbeiter lebt voller Vorurteile in einer Vorstadtsiedlung, die in der Hand eingewanderter Hmong-Asiaten ist. Belastet durch seine Erinnerungen an den Korea-Krieg, wird er mit einer örtlichen Gang konfrontiert und erntet die Dankbarkeit einer Hmong-Familie, wobei ihn sein Sinn für Integrität und Gerechtigkeit in einen Verteidiger der Wehrlosen verkehrt. Gran Torino weiterlesen

Der Duft der Frauen

Ein blinder pensionierter Offizier bricht nach New York auf, um sich noch einmal richtig zu amüsieren, im Schlepptau den ahnungslosen Internatsschüler, der ihn betreuen soll. Aus dem Unverständnis zwischen den höchst ungleichen Charakteren wird schließlich Sympathie und wechselseitiger Respekt. Der Schüler kann dem verbitterten Mann neuen Lebensmut geben und erhält von ihm Unterstützung bei einem Konflikt im Internat. Der Duft der Frauen weiterlesen

System Error

System ErrorWie endet der Kapitalismus?

Es ist verrückt: Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wissen um die Endlichkeit der Natur und sind dennoch wie besessen vom Wirtschaftswachstum. Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann? System Error weiterlesen

Let me join

Let me joinBewegungsfreiheit ist das Recht zu gehen und zu bleiben. Aktivist*innen in Amsterdam und in Deutschland erzählen.

Was haben Hausangestellte ohne Papiere, ein Aktivist aus Nigeria und eine ehemalige DDR Bürgerin gemeinsam? Sie alle müssen oder mussten sich mit der Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit auseinandersetzen. Let me join weiterlesen

Das war kein Putsch

Das war kein PutschBeim Referendum im Juli 2015 sagten die Menschen in Griechenland mit überwältigender Mehrheit „Nein – OXI“ zur Fortsetzung der europäischen Verarmungspolitik. Nur eine Woche später wurde die Syriza-Regierung von den europäischen Eliten gezwungen, genau diese abgelehnte Politik fortzuführen. Viele sprachen von „mentalem waterboarding“, dem Alexis Tsipras in dieser Nacht ausgesetzt worden sei. Soziale Bewegungen prägten den Slogan „This is a Coup“ – „Das ist ein Putsch“. Das war kein Putsch weiterlesen

Schooling the World: The White Man’s Last Burden

Schooling the worldExportschlager Schulsystem – ist unser Export das globale Problem? Macht uns Bildung nicht zum Rad im Getriebe des Ressourcen verschlingenden, Natur zerstörenden Systems, in dem es keinen Platz für ein soziales und gemeinschaftliches Miteinander mehr gibt? Vergiften wir unseren Verstand?

Wie kann man eine Kultur und das Bewusstsein einer Gesellschaft in einer einzelnen Generation verändern? Du musst ändern, wie Ihre Kinder unterrichtet werden. So haben wir es mit den ersten Bewohnern Amerikas und Australien gemacht. So machen wir es aber auch in Afrika und Asien. Schooling the World: The White Man’s Last Burden weiterlesen

Berlin Rebel Highschool

Berlin Rebel High SchoolSchon seit einiger Zeit klingeln in Deutschland alle Alarmglocken, wenn es um das hiesige Bildungs- und Schulsystem geht. Vielerorts sind Eltern und Schüler frustriert und die Lehrer nur noch erschöpft. Doch in einem Berliner Hinterhof befindet sich schon seit 40 Jahren eine kleine Utopie, die sich erfolgreich gegen das vorherrschende System behauptet: Eine Schule ohne Rektor, Noten und Klassensprecher.

Stattdessen wird sie von den Schülern selbst verwaltet, die auch ihre Lehrer aus eigener Tasche bezahlen. Der Stundenplan? Über den wird ganz einfach demokratisch abgestimmt. Berlin Rebel Highschool weiterlesen

Ohne Rast. Ohne Eile

Ohne Rast. Ohne Eile.Buenos Aires, Dezember 2012. Die andere Seite der Weltkugel. Ein sommerheißes Weihnachten ist wenige Tage entfernt. Die Stadt erledigt ihre letzten Einkäufe. Flirrende Hitze steht über dem quirligen Verkehr. Das Bundesparlament trifft seine letzten Entscheidungen. Die Polizei döst in Gleichgültigkeit. Ganz plötzlich strömen hunderte Indigene durch die Straßenschluchten in das Stadtzentrum.

Die Uralten, die Frauen, die Männer und die Kinder sperren erst die Hauptverkehrsstraße vor dem Parlament, dann alle Seitenstraßen. Ohne Rast. Ohne Eile weiterlesen

Lets make money

Let's make moneyDer Dokumentarfilm folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Landarbeiterinnen oder indische Arbeiterinnen unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben.
Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kundinnen und Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Lets make money weiterlesen

Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens

Jean ZieglerDer Film ist ein Porträt des weltweit bekannten Globalisierungskritikers und Menschenrechtlers.
Anfang der sechziger Jahre begegnet der junge Jean Ziegler dem damals schon legendären Che Guevara bei einer internationalen Konferenz in Genf. Er ist begeistert und will mit ihm aufbrechen, um die Welt zu verändern. Doch Che Guevara überzeugt ihn, in Europa zu bleiben, um hier gegen den „Kopf des kapitalistischen Monsters“ zu kämpfen. Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens weiterlesen

Le Havre

Le HavreEin Spielfilm, der mit der Magie der Farben spielt, zeigt den Weg eines afrikanischen Geflüchteten nach England, der vorläufig in der französischen Hafenstadt Le Havre endet. Guter Wille und eine abenteuerliche Beharrlichkeit, die vielleicht das Einzige ist, was die Protagonisten im Überschuss besitzen, machen den Film zu einem verzaubernden Märchen. Le Havre weiterlesen

Milliarden für den Stillstand – Die Rolle der EU im Nahostkonflikt

Milliarden für den StillstandKaum irgendwohin fließen pro Kopf gerechnet, solch hohe Summen an Hilfsgeldern wie nach Palästina. Seit den Oslo-Abkommen von 1993 und 1995 sind es weit über 25 Milliarden US-Dollar. Ihr Zweck: Unterstützung beim Aufbau eines unabhängigen demokratischen Staates Palästina, der Seite an Seite und in Frieden mit Israel existiert. Dieses Mantra wird seit 1993 in tausenden Dokumenten und Broschüren wiederholt. Die EU ist der größte Geber für die Palästinensischen Gebiete. Milliarden für den Stillstand – Die Rolle der EU im Nahostkonflikt weiterlesen

We Come as Friends

We come as friendsDer Film ist eine moderne Odyssee, eine schwindelerregende, sciencefictionartige Reise ins Herz Afrikas. In dem Augenblick, in dem der Sudan, das größte Land des Kontinents, in zwei Nationen aufgeteilt wird, kommt eine alte „zivilisatorische“ Pathologie wieder zum Vorschein – die des Kolonialismus, der Zusammenstöße der Imperien und auch neue Episoden blutiger (und heiliger) Kriege über das Land und dessen Ressourcen. We Come as Friends weiterlesen

Der schwarze Nazi

Der schwarze NaziDie Groteske handelt vom Kongolesen Sikumoya. Vor Jahren kam er als politischer Flüchtling nach Deutschland und muss nun die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, ansonsten droht die Ausweisung. Sikumoya ist Liebhaber der Werke von Goethe und Schiller und schätzt Deutschland als Hort der Kultur. Im Einbürgerungskurs, in der Familie seiner deutschen Freundin und im Alltag wird er mit Vorurteilen und Rassismus konfrontiert. Der schwarze Nazi weiterlesen

Vom Töten leben

vom Töten lebenDen deutschen Rüstungs- und Waffenproduzenten geht es gut. Die Bundesrepublik nimmt seit Jahren einen der Spitzenplätze beim weltweiten Rüstungsexport ein. Mit den Ankündigungen der Verdopplung des Rüstungshaushaltes in den kommenden Jahren – auch für die eigene Armee – braucht sich die Rüstungsindustrie offenbar keine Sorgen um fehlende Aufträge zu machen. Aber wie gehen wir damit um, wenn hierzulande Waffen produziert werden die in alle Konfliktregionen der Welt exportiert werden? Ziehen wir dadurch nicht selbst am Abzug und haben somit Blut an unseren Händen? Was ist mit denen die im Rüstungssektor arbeiten? Wie können Menschen vom Töten leben, indem sie seit vielen Generationen Kriegswaffen herstellen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Dokumentarfilm am Beispiel Oberndorfs. Vom Töten leben weiterlesen

Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen

tomorrow_plakat_din-a4_1Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte?

Als die Schauspielerin Mélanie Laurent (Inglourious Basterds, Beginners) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen weiterlesen

Death by Design – Das dreckige Geheimnis unserer digitalen Sucht

Konsumenten lieben – und leben für – ihre Smartphones, Tablets und Laptops. Eine Welle von neuen Geräten überflutet ununterbrochen den Markt und alle versprechen eine noch bessere Kommunikation, pausenlose Unterhaltung und sofortige Information. Die Zahlen sind gewaltig: Bis 2020 werden vier Milliarden Menschen einen Privatcomputer besitzen, fünf Milliarden ein Handy. Death by Design – Das dreckige Geheimnis unserer digitalen Sucht weiterlesen

Süsses Gift – Hilfe als Geschäft

Macht Hilfe abhängig?
Eine scharfsichtige Revision zu 50 Jahren Unabhängigkeit und einem halben Jahrhundert am Tropf der Entwicklungshilfe. Gemeinsam mit afrikanischen Intellektuellen und Praktikern kommt der renommierte Afrika-Kenner Peter Heller  zu der ernüchternden Einsicht: Hilfe ist ein Geschäft  für die Geber und für ihre Empfänger ein gefährliches Suchtmittel. Sie schafft Abhängigkeit und Lethargie. Wird der „afrikanische Patient“ nur durch eine radikale Entziehungskur gesund? Ein Film der Tabus der Afrika Szene anpackt, kritische Fragen aufwirft und zum Nachdenken zwingt. Süsses Gift – Hilfe als Geschäft weiterlesen

Monsanto – mit Gift und Genen

Das 1901 in St. Louis gegründete Unternehmen zählte ursprünglich zu den größten Chemieunternehmen des 20. Jahrhunderts, erst später kamen Produkte für den landwirtschaftlichen Bereich dazu. Heute ist das Unternehmen Weltmarktführer im Bereich der Biotechnologie, von dem rund 90 Prozent der auf der Erde angebauten gentechnisch veränderten Organismen (abgekürzt: GVO) stammen, auf die Monsanto ein Patent besitzt (darunter Soja, Raps, Mais und Baumwolle). Monsanto – mit Gift und Genen weiterlesen

Faktencheck: Tomorrow (18.10.2016)

Bitte die „Frage“ anklicken!


Frage: Gibt es die Möglichkeit, den tollen Film auch für Schulen zu zeigen?
Zwei Antworten:
  • das City 46 kann auf Wunsch auch Schulvorstellungen organisieren -Kontakt: Alfred Tews, tews@city46.de oder 0421-449 635 81
  • der Film ist auch auf DVD erhältlich, z.B. bei JPC

Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer NGO an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Faktencheck: We don’t like samba (19.8.2016)

Bitte die „Frage“ anklicken!


Frage: Was meinen eigentlich Sportlerinnen* zum Thema 'Korruption bei Sportevents'?
Antwort: Goldmedallien – Gewinnerin Barbara Engleder äussert sich im Interview mit dem Deutschlandfunk (Audio)

Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer NGO an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Faktencheck: Sieben Tage bei der PAH (10.3.2016)

Bitte die „Frage“ anklicken!


Frage: Wo finde ich den Bericht von Fabian aus Spanien?

Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer NGO an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

Faktencheck: Schluss mit schnell (25.2.2016)

Bitte die „Frage“ anklicken!


Frage: Gibt es auch in Bremen Regionalgeld?
Antwort: Ja, zum Beispiel den „Roland“ – hier wird darüber informiert (Link). Wer wissen will, wo der Roland schon akzeptiert wird, wird hier fündig (Link).

Frage: gibt es in Bremen Bestrebungen, an einer anderen Ökonomie zu arbeiten?
Antwort: Ja, diverse – zum Beispiel

Frage: wie hoch ist der Anteil erneuerbarer Energie zur Zeit in Deutschland?
Antwort: die zur Zeit aktuellsten Zahlen beschreiben die Situation im Jahr 2014. Danach lag der Anteil der erneuerbaren Energieträger bei 13,7% vom Brutto-Endenergieverbrauch.

Der Anteil der erneuerbaren Energien im Stromsektor stieg deutlich von 25,2% (2013) auf 27,4% (2014) des Bruttostromverbrauchs.

(Quelle: Bundesumweltamt, 26.2.2016)


Ich will mich engagieren - was tun? Hier ein paar Tipps: (anklicken)
  • Schließe dich einer NGO an, die deinen Interessen am ehesten entspricht (z.B. attac, campact, Mehr Demokratie, Greenpeace, Brot für die Welt etc.) und / oder spende einen kleinen Betrag.
  • Informiere Dich über aktuelle Themen bei der Organisation / NGO auf deren Internetseite Informiere Freunde und Bekannte über diese Veranstaltung, die Inhalte und Dein Engagement
  • Arbeite in Arbeitsgruppen von attac mit (am jeweils am ersten Montag des Monats treffen sich die Arbeitsgruppen zum Plenum in der Villa Ichon um 19:30 Uhr – eine Gelegenheit zum Kennenlernen.)
  • Konsumentenmacht: Nichts von verantwortungslosen Firmen kaufen (z.B. kein Wasser von Nestlé und nichts bei amazon bestellen), Bücher lokal kaufen – auch beim Buchhändler meines Vertrauens kann ich häufig online bestellen
  • Per Aufkleber protestieren
  • Konto kündigen und zu einer verantwortungsvollen Bank wechseln
  • Datensammelwütige Firmen über selbstauskunft.net zur Zusendung der eigenen Daten auffordern
  • Das T-Shirt als politisches Statement
  • Leserbriefe schreiben
  • Im Freundeskreis Dinge tauschen, leihen oder gemeinsam nutzen

 

Kein Bundeswehreinsatz in Syrien!

Wir fordern von der Bundesregierung:

  • Kein Einsatz der Bundeswehr in Syrien.
  • Stopp aller Waffenlieferungen in die Region.
  • Austrocknung der Finanzierungs- und Einnahmequellen des „Islamischen Staates“ und anderer Terrormilizen.
  • Auf ihre regionalen Verbündeten, besonders die Türkei, Saudi Arabien und Qatar, Druck auszuüben, damit diese jegliche Unterstützung der Terrororganisationen einstellen.
  • Sich im Sinne der Wiener Vereinbarungen einzusetzen für einen innersyrischen Dialog, um den Weg freizumachen für eine politische Lösung des Konflikts. Die nationale Souveränität Syriens muss endlich respektiert werden. Das syrische Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung.

This changes everything

(C) VerleihIst es sinnvoll, Menschen direkt mit der Klimakrise zu konfrontieren, damit sie sich für eine bessere Welt einsetzen? Über vier Jahre hat Regisseur Avi Lewis mit dieser Frage im Hintergrund neun Länder auf fünf Kontinenten besucht, die im Kampf gegen den Klimawandel an vorderster Front stehen: Von Montanas Powder River Basin bis hin zu den kanadischen Athabasca-Ölsanden, von der Küste Süd-Indiens bis nach Peking und noch viel weiter kämpfen die Gemeinschaften dort gegen existenzielle Bedrohungen. This changes everything weiterlesen