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Leningrad -
Stimmen einer belagerten Stadt

Sonntag, 1. Februar, 16:00

Leningrad - Stimmen einer belagerten Stadt (Plakat)

»Jeder Krieg ist für die Opfer das Schreck­lichs­te, was ihnen pas­sie­ren kann.«

Um an die­se – bei dem augen­blick­li­chen Stre­ben nach „Kriegs­tüch­tig­keit“ – oft über­gan­ge­ne Wahr­heit zu erin­nern, zei­gen wir den Anti­kriegs­film »Lenin­grad – Stim­men einer bela­ger­ten Stadt« gemein­sam mit dem „Deutsch-Rus­si­sche-Frie­dens­ta­ge e. V.“

Am 27. Janu­ar 1944 konn­te die sowje­ti­sche Rote Armee end­gül­tig die Blo­cka­de Lenin­grads durch die deut­sche Wehr­macht durch­bre­chen. Begon­nen hat­te die Blo­cka­de am 8. Sep­tem­ber 1941 mit dem Über­fall auf die Sowjetunion.

Das erklär­te Ziel: Die Stadt durch Hun­ger, Käl­te und Bom­ben in die Knie zwin­gen. Mehr als eine Mil­li­on Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sowie sowje­ti­sche Sol­da­ten haben die­ses bar­ba­ri­sche Mar­ty­ri­um mit ihrem Leben bezahlt.

Der Doku­men­tar­film greift Berich­te sowie Tage­buch­auf­zeich­nun­gen und Noti­zen, ins­be­son­de­re von Lenin­gra­der Frau­en, auf. Illus­triert wird das The­ma durch Film­ma­te­ri­al, das aus sowje­ti­schen Film­ar­chi­ven stammt.

Cre­dits:

Ein Film von Artem Demenok
NDR/Arte/rbb/ 2024, 90 Minuten

Details

Datum:
Sonntag, 1. Februar
Zeit:
16:00

Veranstaltungsort

  • Theatersaal des Gemeindezentrum Zion (Eingang Kantstraße)

  • Kornstraße 31,
    28201 Bremen
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