Lade Veranstaltungen

Veranstaltungen Such- und Ansichtennavigation

Februar 2020

Komm und sieh

Freitag, 28. Februar, 19:30
Theatersaal des Gemeindezentrum Zion,
Kornstraße 31,
28201 Bremen

„Komm und sieh“ von Elem Klimow ist ein sowjetischer Antikriegsfilm von 1985, der im Jahre 1943 in einem weißrussischen Dorf spielt. Anhand des Schicksals des jugendlichen Protagonisten Fljora, der gegen die Deutschen kämpft, wird die Grausamkeit des Zweiten Weltkrieges schonungslos, ehrlich, fesselnd und brutal gezeigt. Der Film zeigt, wie der Krieg den Menschen zu einer Bestie macht. Nichts für schwache Nerven.

Mehr erfahren »

März 2020

Überraschungsfilm

Freitag, 13. März, 19:30
Kulturzentrum Buntentor (Kunz),
Sedanstraße 12 - 14,
28201 Bremen

Basierend auf H. K's gleichnamiger Autobiographie beschreibt der Film (aus Lizenzgründen ohne Titelnennung – Leser*innen unseres Newsletters wissen mehr 🙂) K's Kindheit in den 1970er Jahren im Ruhrgebiet. Der neunjährige Hans-Peter parodiert gerne die Marotten der Erwachsenen und versucht auch die Depression der Mutter mit Humor aufzufangen. Ein preisgekrönter Film mit einem überragendem Hauptdarsteller Julius Weckauf als neunjährigen H. K.

Mehr erfahren »

Die Waffen nieder! Schwerter zu Pflugscharen!

Freitag, 20. März, 19:00
Villa Ichon,
Goetheplatz 4,
28203 Bremen

Wir, die DFG-VK Gruppe Bremer, laden am 20.03.2020 um 19 Uhr zum Filmabend in die Villa Ichon ein. Wir zeigen den Dokumentarfilm „Die Waffen nieder! Schwerter zu Pflugscharen“ von Nils-Holger Schomann. Der Rechercheur aus Lübeck ist am Freitag den 20.03.2020 Vorort und lädt im Anschluss zur Diskussion über den Film ein. Und fragt: wo bleibt die Friedensbewegung?

Mehr erfahren »

Nader und Simin

Freitag, 27. März, 19:30
Theatersaal des Gemeindezentrum Zion,
Kornstraße 31,
28201 Bremen

Das Schicksal von zwei Familien im Iran: die eine aus dem modernen Mittelstand, die andere aus streng gläubigen, ärmeren Verhältnissen bei einer aufreibenden Suche nach den vielen Gesichtern der Wahrheit.

Mehr erfahren »

April 2020

Überraschungsfilm

Freitag, 17. April, 19:30
Kulturzentrum Buntentor (Kunz),
Sedanstraße 12 - 14,
28201 Bremen

Der mit mehreren Oscars prämierte Film (aus Lizenzgründen ohne Titelnennung - Leser*innen unseres Newsletters wissen mehr 🙂 ) zeigt 36 Stunden von 12 Menschen in Los Angeles, deren Wege sich immer wieder kreuzen. In ihren Begegnungen werden sie mit ihrem eigenen Rassismus und dem der anderen konfrontiert und zeigen dabei ihre Ängste und Hoffnungen.
USA 2004, Regie: Paul Haggis, Spieldauer: 113 Minuten

Mehr erfahren »

Der Staat gegen Fritz Bauer

Freitag, 24. April, 19:30
Mensa Oberschule am Leibnizplatz,
Schulstraße 24,
28199 Bremen

Deutschland 1957. Während die junge Bundesrepublik die NS-Zeit hinter sich lassen will, kämpft ein Mann unermüdlich dafür, die Täter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhält der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Burghart Klaußner) den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frühere SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann versteckt halten soll.

Mehr erfahren »

Mai 2020

Capernaum

Freitag, 8. Mai, 19:30
Kulturzentrum Buntentor (Kunz),
Sedanstraße 12 - 14,
28201 Bremen

Der 12-Jährige Libanese Zain (Zain Al Rafeea) lebt mit seinen Eltern und Geschwistern in einem Armutsviertel von Beirut. Nun verbüßt er seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt in Beirut, weil ihm vorgeworfen wird jemanden niedergestochen zu haben.

Mehr erfahren »

Magnitski Act

Freitag, 15. Mai, 19:30
Theatersaal des Gemeindezentrum Zion,
Kornstraße 31,
28201 Bremen

Wiliam ("Bill") Browder ist ein amerikanisch-englischer Hedgefonds-Manager und Multi-Milliardär, der während der Jelzin-Ära in Russland ein unermessliches Vermögen erwarb. Browder überwarf sich mit Wladimir Putin, den er zuerst unterstützt hatte, wurde später wegen Steuervergehen angezeigt und erhielt 2005 Einreiseverbot. Sein Steuerberater Sergej Magnitsky wurde verhaftet und starb 2009 unter bisher noch immer ungeklärten und tragischen Umständen in einem Moskauer Gefängnis. Der renommierte russische Filmemacher Andrei Nekrasov (Grimme-Preisträger 2013) drehte über diesen "Magnitski-Fall" ein zweistündiges packendes Dokudrama.

Mehr erfahren »
+ Veranstaltungen exportieren