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April 2020

fällt leider aus: Überraschungsfilm

Freitag, 17. April, 19:30
Kulturzentrum Buntentor (Kunz),
Sedanstraße 12 - 14,
28201 Bremen

Der mit mehreren Oscars prämierte Film (aus Lizenzgründen ohne Titelnennung - Leser*innen unseres Newsletters wissen mehr 🙂 ) zeigt 36 Stunden von 12 Menschen in Los Angeles, deren Wege sich immer wieder kreuzen. In ihren Begegnungen werden sie mit ihrem eigenen Rassismus und dem der anderen konfrontiert und zeigen dabei ihre Ängste und Hoffnungen.
USA 2004, Regie: Paul Haggis, Spieldauer: 113 Minuten

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Der Staat gegen Fritz Bauer

Freitag, 24. April, 19:30
Mensa Oberschule am Leibnizplatz,
Schulstraße 24,
28199 Bremen

Deutschland 1957. Während die junge Bundesrepublik die NS-Zeit hinter sich lassen will, kämpft ein Mann unermüdlich dafür, die Täter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhält der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Burghart Klaußner) den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frühere SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann versteckt halten soll.

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Mai 2020

Capernaum

Freitag, 8. Mai, 19:30
Kulturzentrum Buntentor (Kunz),
Sedanstraße 12 - 14,
28201 Bremen

Der 12-Jährige Libanese Zain (Zain Al Rafeea) lebt mit seinen Eltern und Geschwistern in einem Armutsviertel von Beirut. Nun verbüßt er seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt in Beirut, weil ihm vorgeworfen wird jemanden niedergestochen zu haben.

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Magnitski Act

Freitag, 15. Mai, 19:30
Theatersaal des Gemeindezentrum Zion,
Kornstraße 31,
28201 Bremen

Wiliam ("Bill") Browder ist ein amerikanisch-englischer Hedgefonds-Manager und Multi-Milliardär, der während der Jelzin-Ära in Russland ein unermessliches Vermögen erwarb. Browder überwarf sich mit Wladimir Putin, den er zuerst unterstützt hatte, wurde später wegen Steuervergehen angezeigt und erhielt 2005 Einreiseverbot. Sein Steuerberater Sergej Magnitsky wurde verhaftet und starb 2009 unter bisher noch immer ungeklärten und tragischen Umständen in einem Moskauer Gefängnis. Der renommierte russische Filmemacher Andrei Nekrasov (Grimme-Preisträger 2013) drehte über diesen "Magnitski-Fall" ein zweistündiges packendes Dokudrama.

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