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SUMMARY:Wag the Dog
DESCRIPTION:Wer kennt das nicht: \nDer Wahl­kampf steht vor der Tür\, die Beliebt­heits­zah­len sind im Kel­ler\, die Oppo­si­ti­on ist im Auf­wind – es muss etwas geschehen! \nPoli­tik­be­ra­ter Ihres Ver­trau­ens empfehlen: \nEin Krieg muss her\, der alle zusammen­schweißt\, der läs­ti­ge Fra­ger ver­stum­men lässt\, der jede Staats­ver­schul­dung zur patrio­ti­schen Tat aufwertet!\n  \nDie­se weit her­ge­hol­te Fan­ta­sie setz­ten schon 1997 Dus­tin Hoff­man und Robert De Niro in der Polit-Sati­re „Wag the Dog“ um. \nEin Prä­si­den­ten\, dem sexu­el­le Über­grif­fe vor­ge­wor­fen wer­den\, soll durch geziel­te Medi­en­ma­ni­pu­la­ti­on und die Insze­nie­rung eines fin­gier­ten Krie­ges geret­tet werden. \nCon­rad Brean und der Hol­ly­wood-Pro­du­zent Stan­ley Motss orches­trie­ren ein gro­ßes Medi­en­spek­ta­kel – von erfun­de­nen Kriegs­hel­den bis zu mani­pu­lier­ten Nach­rich­ten – und machen damit deut­lich\, wie leicht sich Wirk­lich­keit medi­al kon­stru­ie­ren lässt. \nDer Film zeigt eine Welt\, in der Schein das Sein über­trifft; Levin­son nutzt Sati­re und Iro­nie\, um das Ver­schwim­men der Gren­zen zwi­schen Fik­ti­on und Rea­li­tät zu betonen. \nDie Che­mie zwi­schen den Haupt­dar­stel­lern ver­stärkt die Wir­kung der Erzäh­lung: De Niro und Hoff­man fes­seln als Duo\, ergänzt durch Anne Heche in der Rol­le der bera­ten­den Stra­te­gin. Wag the Dog ist nicht nur Unter­hal­tung\, son­dern eine scharf­sin­ni­ge\, kari­kie­ren­de Kri­tik an der Macht der Medi­en und dar­an\, wie poli­ti­sche Nar­ra­ti­ve bewusst gestal­tet wer­den\, um die öffent­li­che Mei­nung zu steuern. \nDie Dar­stel­lung macht deut­lich\, wie rea­li­täts­fern und mani­pu­la­tiv poli­ti­sche Kam­pa­gnen wer­den kön­nen\, wenn Erfolg um jeden Preis gesi­chert wer­den soll. \nDer Film wird in Deutsch gezeigt. \nCre­dits: \nPro­duk­ti­ons­land USA\nErschei­nungs­jahr 1997\nLän­ge 97 Minuten\nAlters­frei­ga­be FSK 12 \nRegie Bar­ry Levinson\nDreh­buch Lar­ry Beinhart\,\nMusik Mark Knopfler\nKame­ra Robert Richardson\nSchnitt Stu Linder \nBeset­zung \nDus­tin Hoff­man: Stan­ley Motss\nRobert De Niro: Con­rad Brean\nJames Belu­shi: als er selbst
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SUMMARY:Defamation
DESCRIPTION:In sei­nem preis­ge­krön­ten Doku­men­tar­film forscht der isrea­li­sche Fil­me­ma­cher Yoav Shamir (»Check­point«; »Flip­ping Out«) dem Phä­no­men des Anti­se­mi­tis­mus nach \n»Nazi\, Holo­caust\, Anti­se­mi­tis­mus«\, das sind laut Yoav Shamir drei Wor­te\, mit denen er in den israe­li­schen Medi­en Tag für Tag kon­fron­tiert wird. Da er jedoch als Jude in Isra­el noch nie per­sön­lich mit Juden­feind­lich­keit kon­fron­tiert wur­de\, begab Shamir sich für sei­nen Film Defa­ma­ti­on auf eine Rei­se in die USA und nach Euro­pa\, um her­aus­zu­fin­den\, was es mit dem in sei­ner Hei­mat so oft the­ma­ti­sier­ten Phä­no­men des welt­wei­ten Anti­se­mi­tis­mus auf sich hat. \nShamir beglei­tet Abra­ham Fox­man\, den Vor­sit­zen­den der ein­fluss­rei­chen ame­ri­ka­ni­schen Anti Defa­ma­ti­on League (ADL)\, bei des­sen Trips zu diver­sen euro­päi­schen Regie­rungs­chefs; er reist mit einer israe­li­schen Schul­klas­se zu KZ-Gedenk­stät­ten in Polen; und er inter­viewt Wis­sen­schaft­ler\, Rab­bi­ner und jüdi­sche »Nor­mal­bür­ger« in Ame­ri­ka und Russ­land zu ihrer Ein­schät­zung des moder­nen Anti­se­mi­tis­mus und dem Umgang mit der Erin­ne­rung an den Holocaust. \nWer dach­te\, dass Juden jen­seits aller poli­ti­schen Dif­fe­ren­zen und reli­giö­sen Schat­tie­run­gen zumin­dest in der Ein­schät­zung der Gefah­ren des Anti­se­mi­tis­mus weit­ge­hend einer Mei­nung wären\, der wird in »Defa­ma­ti­on« eines Bes­se­ren belehrt. Das Spek­trum reicht bei den Befrag­ten von der Behaup­tung eini­ger Mos­kau­er Juden\, es gebe prak­tisch kei­nen Anti­se­mi­tis­mus mehr\, obwohl ihre Syn­ago­ge erst kurz zuvor von einem Angrei­fer heim­ge­sucht wur­de\, bis hin zur Sta­tis­tik der ADL\, die allein in den USA 1500 anti­sem­ti­ti­sche Vor­fäl­le pro Jahr regis­triert – deren New Yor­ker Zen­tra­le aber para­do­xer­wei­se nicht in der Lage ist\, Shamir auch nur einen ein­zi­gen Fall zu nen­nen\, den er exem­pla­risch in sei­nem Film prä­sen­tie­ren könnte. \nWie dra­ma­tisch die Bedro­hung durch Anti­se­mi­tis­mus gese­hen wird\, scheint in direk­tem Zusam­men­hang mit der poli­ti­schen Hal­tung oder der Reli­gio­si­tät der Befrag­ten zu ste­hen: Je reli­giö­ser oder je »lin­ker« Shamirs Gesprächs­part­ner\, des­to weni­ger schei­nen sie Anti­se­mi­tis­mus als rea­le Gefahr zu emp­fin­den. »Ich habe Gott\, ich brau­che kei­ne Anti­se­mi­ten«\, sagt ein Mos­kau­er Rab­bi­ner\, ein pro­vo­ka­ti­ver Gedan­ke\, der gleich­wohl von zwei älte­ren\, säku­lar leben­den ADL-Mit­glie­dern bestä­tigt wird\, für die der Kampf gegen den Anti­se­mi­tis­mus nach eige­ner Aus­sa­ge eine iden­ti­täts­stif­ten­de Funk­ti­on hat. Auf der ande­ren Sei­te erklärt der Frie­dens­ak­ti­vist Uri Avnery\, einst ein radi­ka­ler Zio­nist\, Anti­se­mi­tis­mus in Ame­ri­ka kur­zer­hand für nicht­exis­tent. Ähn­lich sieht das auch der umstrit­te­ne Wis­sen­schaft­ler Nor­man Fin­kel­stein (»Die Holo­caust-Indus­trie«)\, der im Film als eine Art Gegen­pol zu Abra­ham Fox­man prä­sen­tiert wird. Fin­kel­stein wit­tert sei­ner­seits eine Ver­schwö­rung der kon­ser­va­ti­ven ame­ri­ka­ni­schen Juden\, allen vor­an Fox­man\, die die Isra­el­kri­ti­ker als Anti­se­mi­ten dif­fa­mie­ren und die Erin­ne­rung an den Holo­caust scham­los aus­nut­zen wür­den\, um den Frie­dens­pro­zess im Nahen Osten zu torpedieren. \nWenn­gleich Yoav Shamir eher dem »lin­ken« poli­ti­schen Spek­trum zuzu­ord­nen ist\, liegt die Stär­ke sei­nes Films dar­in\, dass er allen Sei­ten mit einer betont nai­ven Unvor­ein­ge­nom­men­heit begeg­net. Er zeigt Ver­ständ­nis und Respekt für das Enga­ge­ment des Holo­caust-Über­le­ben­den Fox­man\, blen­det des­sen selbst­ge­fäl­li­ge Macht­spie­le jedoch eben­so wenig aus wie die abstru­sen Äuße­run­gen des offen­sicht­lich schwer ver­bit­ter­ten Fin­kel­stein oder den frie­dens­be­wegt-nai­ven Tun­nel­blick von Uri Avnery. Es gibt\, so eine Erkennt­nis des Films\, kein »rich­tig« und kein »falsch« in die­sen Fra­gen – aber viel zu vie­le radi­ka­le\, unver­söhn­li­che Posi­tio­nen auf bei­den Seiten. \nAnge­sichts sei­ner jun­gen Lands­leu­te\, der israe­li­schen Schü­ler\, die von klein­auf einer erschre­cken­den Indok­tri­na­ti­on als ewig und über­all ver­hass­te Opfer aus­ge­setzt sind\, stellt Shamir sich am Ende jedoch eben­falls die Fra­ge\, ob der aktu­el­le Umgang mit der Holo­caust-Erin­ne­rung und dem Phä­no­men des Anti­se­mi­tis­mus mög­li­cher­wei­se einer Lösung des Nah­ost­kon­flikts im Weg steht. »Viel­leicht macht uns unse­re Ver­gan­gen­heit gleich­gül­tig gegen­über dem Leid der Paläs­ti­nen­ser«\, sagt eine der Schü­le­rin­nen auf der Polen­rei­se nach­denk­lich\, »weil wir den­ken\, dass uns selbst damals ja noch viel Schlim­me­res wie­der­fah­ren ist.« Shamir ist klug genug\, kei­ne wohl­fei­len Ant­wor­ten auf sol­che Fra­gen zu ver­su­chen. Sein Film ist ein Denk­an­stoß\, und das ist ange­sichts der aktu­el­len Situa­ti­on in Isra­el und Paläs­ti­na schon eine gan­ze Men­ge. (Text: Evan­ge­li­scher Pressedienst) \nCre­dits: \nIsrael/Osterreich/USA/Danemark 2009 Ori­gi­nal-Titel: HASHMATSA\nDeutsch\, tlw mit Untertiteln\nFilm­start in Deutsch­land: 26.08.2010 R: Yoav Shamir\nB: Yoav Shamir\nP: Karo­li­ne Leth\, San­dra Itkoff\, Phil­ip­pa Kowars­ky\, Knut Ogris\nK: Kon­rad Edelbacher\nSch: Mor­ten Hajbjerg\nM: Mischa Krausz\nL: 93 Min FSK: Ohne Angabe
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SUMMARY:Die Wunderwaffe
DESCRIPTION:Der Film stützt sich auf das Gedicht “Legen­de vom toten Sol­da­ten” von Ber­tolt Brecht\, die Ili­as des Homer sowie eine Akti­on\, die im Herbst 1989 unter Mit­wir­kung von Brechts Toch­ter Han­ne Hiob ver­an­stal­tet wurde. \nEr zeigt\, wie oft ein deut­scher Sol­dat fal­len und wie­der in Marsch gesetzt wer­den kann. Der deut­sche Sol­dat zwei­er Welt­krie­ge wird zuerst bei VERDUN und dann auf dem Sol­da­ten­fried­hof BITBURG aus­ge­gra­ben und schließ­lich auf ein Schiff gebracht\, das mit der Musik von Richard Wag­ner den RHEIN hinunterfährt. \nWäh­rend­des­sen wird in Leip­zig für die deut­sche Ein­heit demonstriert. \nCre­dits: \n70 Minu­ten \nDoku­ment­film Mün­chen\, INA FRANCE\, DEFA Doku­men­tar­film DDR \nRegie: Tho­mas Schmitz-Ben­der\, Peter Voigt
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SUMMARY:Inside Gaza
DESCRIPTION:Gaza gilt als der welt­weit gefähr­lichs­te Ort für Journalist*innen. \nWeil inter­na­tio­na­le Medi­en kei­nen Zugang zum abge­rie­gel­ten Gebiet haben\, sind paläs­ti­nen­si­sche Medi­en­schaf­fen­de die wich­tigs­ten Augen und Ohren für die Außen­welt – zugleich haben vie­le durch Angrif­fe der israe­li­schen Armee Ange­hö­ri­ge\, ihre Häu­ser und ihr frü­he­res Leben verloren. \nSeit dem 7. Okto­ber 2023 wur­den mehr als 210 paläs­ti­nen­si­sche Journalist*innen getö­tet\, min­des­tens 56 davon ste­hen im direk­ten Zusam­men­hang mit ihrer Arbeit. \nDer Film „Insi­de Gaza“ von Hélè­ne Lam Trong doku­men­tiert die täg­li­che Rea­li­tät des Jour­na­lis­mus in Gaza aus der Per­spek­ti­ve von vier fest ange­stell­ten AFP-Jour­na­lis­ten (Mai Yaghi \, Adel al-Zaa­noun \, Moham­med Abed und Mah­mud Hams). \nFür die­se erfah­re­nen Pro­fis ist die Situa­ti­on außer­ge­wöhn­lich: Sie tra­gen die allei­ni­ge Ver­ant­wor­tung für die Bericht­erstat­tung über Isra­els ver­hee­ren­den Krieg gegen Gaza – als Zeu­gen­de\, aber zuneh­mend auch als Ziele. \n(72 min. Frank­reich\, 2025) \n\nTrailer:\n(zum Star­ten bit­te anklicken:
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SUMMARY:SIGNS OUT OF TIMEDie Geschichte der Archäologin Marija Gimbutas
DESCRIPTION:Sind Krie­ge\, Mord und Zer­stö­rung das unaus­weich­li­che Schick­sal der Menschheit? \nFast scheint es so\, wenn wir uns die schrift­lich über­lie­fer­te His­to­rie vor Augen füh­ren. Und doch: Die Uto­pie einer fried­li­chen Welt ließ und lässt sich nicht ausrotten.  \nEine beson­de­re Frau\, Archäo­lo­gin\, bewies durch ihre Arbeit\, dass die Uto­pie Rea­li­tät war. Sie ent­deck­te die fried­li­che Welt unse­rer Vorfahren. \nLas­sen Sie sich verzaubern! \nCre­dits: \nDoku­men­tar­film\, 2003\, 58 Min.\ndeut­sche Fas­sung von Nana Sturm\n \n 
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SUMMARY:Fatima Hassouna - Put Your Soul on Your Hand and Walk
DESCRIPTION:Die 24-jäh­ri­ge Foto­jour­na­lis­tin Fati­ma Has­souna aus Gaza such­te “in der Land­schaft der Zer­stö­rung nach Leben”. Sie ist mit ihren berüh­ren­den Fotos in einem Film der Regis­seu­rin Sepi­deh Far­si zu sehen\, in dem sie per Video­call direkt aus dem Ver­nich­tungs­krieg berich­tet. Trotz Blo­cka­de\, anhal­ten­der Bom­bar­die­run­gen und gefähr­li­cher Umstän­de wei­gert sie sich\, Gaza zu ver­las­sen\, und spricht im Film auch über ihre Träu­me und Wün­sche. Einen Tag nach­dem der Film in Can­nes ange­nom­men wur­de\, wur­de Has­souna zusam­men mit zehn Fami­li­en­mit­glie­dern vom israe­li­schen Mili­tär getö­tet. Eine Unter­su­chung der Orga­ni­sa­ti­on Foren­sic Archi­tec­tu­re kommt zu dem Schluss\, dass es sich um einen geziel­ten Anschlag han­del­te. Iro­ni­scher­wei­se erfüll­te sich damit ein von ihr geäu­ßer­ter Wunsch nach einem “spek­ta­ku­lä­ren Tod” und einem “zeit­lo­sen Bild\, das nie­mand begra­ben kann.” (2025\, 113 min\, OmU (eng­lisch))
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SUMMARY:Der Zug - Eine Reise durch die Republik - oder: Freiheit und Democracy
DESCRIPTION:In sei­nem Gedicht “Der ana­chro­nis­ti­sche Zug oder FREIHEIT UND DEMOCRACY” beschreibt Ber­tolt Brecht 1947\, was zwei Jah­re spä­ter im Wes­ten des Nach­kriegs­deutsch­lands pas­sie­ren wird. \n1980 bringt Brechts Gedicht die Zustän­de zum Tanzen. \nDenn anläss­lich der Kanz­ler­kan­di­da­tur von Franz Josef Strauß bricht ein Zug aus Mili­tär­last­wa­gen\, Luxus­li­mou­si­nen\, Motor­rä­dern und vie­len Men­schen in Sont­ho­fen auf und zieht über 3.300 Kilo­me­ter durch die gan­ze BRD nach Bonn. Er stellt dar\, wie aus den “Frei­heit und Democracy”-Fordernden von 1947 die Strauß­sche “Samm­lungs­be­we­gung zur Ret­tung des Vater­lands” gewor­den war. Der Film doku­men­tiert die­se Akti­on. Heu­te ist wie­der viel von Ver­tei­di­gung der Frei­heit die Rede.…. \n1981–1988 – 141 Min.\, mit einer Pau­se zwi­schen dem 2. und 3. Akt \nDoku­ment­film München\nRegie: Tho­mas Schmitz-Ben­der\, Peter Voigt \nEin­füh­rung: Agit­prop­trup­pe Roter Pfeffer \nTickets: Ein­tritt frei (Spen­den erwünscht)
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SUMMARY:Jimmy's Hall
DESCRIPTION:Irland im Jahr 1932: Nach Jah­ren im ame­ri­ka­ni­schen Exil kehrt Jim­my Gral­ton zurück in sein Heimatdorf. \nDort\, inmit­ten der rau­en iri­schen Land­schaft\, hat­te er einst einen ein­fa­chen Tanz­saal eröffnet. \nDie „Pear­se-Con­nol­ly Hall” war ein Ort der frei­en Ent­fal­tung und der Inspi­ra­ti­on\, ein Ort zum Träu­men und natür­lich zum Tanzen. \nAls Jim­my nun\, nach über 10 Jah­ren\, zurück­kehrt\, erwacht auch sein Tanz­saal zu neu­em Leben und mit ihm die Hoff­nun­gen einer neu­en\, jun­gen Generation. \nJIMMY’S HALL schwelgt in der aus­ge­las­se­nen Stim­mung der jun­gen Frei­geis­ter und fei­ert ihren Mut\, ihre Idea­le gegen­über der erz­kon­ser­va­ti­ven Kir­che zu ver­tei­di­gen. (Text: Verleih) \nCre­dits:\nGroß­bri­tan­ni­en\, 2014\nLauf­zeit: 1h 46m\nFSK: FSK‑6\nRegie: KEN LOACH\nMit: Bar­ry Ward\, Fran­cis Magee\, Aileen Henry \nTrai­ler: \nhttps://kino-in-der-neustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/jimmys-hall_video_trailer_0640x0360.mp4
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SUMMARY:Lindenberg! Mach dein Ding
DESCRIPTION:Von Udo Lin­den­bergs (Jan Bülow) Kind­heit im west­fä­li­schen Gro­nau bis zum ers­ten\, alles ent­schei­den­den Büh­nen­auf­tritt in Ham­burg 1973; von sei­nen Anfän­gen als hoch­be­gab­ter Schlag­zeu­ger und sei­nem aben­teu­er­li­chen Enga­ge­ment in einer US-ame­ri­ka­ni­schen Mili­tär­ba­sis in der liby­schen Wüs­te\, über Rück­schlä­ge mit sei­ner ers­ten LP bis zu sei­nem Durch­bruch mit Songs wie „Mäd­chen aus Ost-Ber­lin“ oder „Hoch im Nor­den“ und „Andrea Doria“: LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschich­te eines Jun­gen aus der west­fä­li­schen Pro­vinz\, der eigent­lich nie eine Chan­ce hat­te\, und sie doch ergrif­fen hat\, um Deutsch­lands bekann­tes­ter Rock­star zu wer­den – ein Idol in Ost und West. \nMit über 4\,4 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern ist Udo Lin­den­berg die Iko­ne der deut­schen Rock­mu­sik. LINDENBERG! MACH DEIN DING ist der Anfang sei­ner groß­ar­ti­gen Geschichte.\n(Text: Verleih) \nTrai­ler: \n \nCre­dits: \nGen­re: Spiel­film / Dra­ma / Musikfilm\nRegie: Her­mi­ne Huntgeburth\nCast:\nJan Bülow\nClau­de Albert Heinrich\nChar­ly Hübner\nJulia Jentsch\nMar­tin Brambach\nDet­lev Buck\nRuby O. Fee \nDeutsch­land 2020
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SUMMARY:Kleidertauschparty
DESCRIPTION:Gemein­de­zen­trum Zion (Korn­stra­ße 31) Ein­gang Kantstraße \nSo\, 01.03.2026\, 12:30 – 16:00 \nEin­tritt frei \nBit­te nicht mehr als 5 Tei­le mitbringen. \nAnnah­me 12:00 – 15:00 \nEs ist nicht not­wen­dig\, etwas mit­zu­brin­gen\, um etwas Ande­res mitzunehmen.
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SUMMARY:Palestine 1920
DESCRIPTION:„Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ – so beschrie­ben christ­li­che Autoren im 19. Jahr­hun­dert das Ver­hält­nis zwi­schen Paläs­ti­na und dem jüdi­schen Volk. \nUnd die Geschich­te des Nahen Ostens im 20. Jahr­hun­dert wur­de größ­ten­teils aus die­ser Per­spek­ti­ve geschrieben. \nDoch die­ser Film von Al Jaze­era Ara­bic beleuch­tet Paläs­ti­na aus einem ande­ren Blick­win­kel. Er lässt His­to­ri­ker und Zeit­zeu­gen zu Wort kom­men und zeigt Archiv­do­ku­men­te\, die Paläs­ti­na zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts als blü­hen­de Pro­vinz Groß­sy­ri­ens und des Osma­ni­schen Rei­ches belegen. \nDie Bewei­se deu­ten dar­auf hin\, dass die Städ­te über einen sich ent­wi­ckeln­den Han­dels- und Wirt­schafts­sek­tor\, eine wach­sen­de Infra­struk­tur und eine auf­kei­men­de Kul­tur ver­füg­ten\, die es ihnen ermög­lich­ten\, die Her­aus­for­de­run­gen der kom­men­den Jahr­zehn­te zu meistern. \nDie poli­ti­schen Fol­gen der Bal­four-Dekla­ra­ti­on\, der Kon­fe­renz von San Remo und des bri­ti­schen Man­dats lös­ten jedoch eine Rei­he von Ereig­nis­sen aus\, die die­se dyna­mi­sche\, jun­ge Gesell­schaft tief­grei­fend beein­fluss­ten und zu den Ereig­nis­sen von 1948 und dar­über hin­aus führten. \nDie­ser Film erzählt die ande­re Sei­te der paläs­ti­nen­si­schen Geschichte. \nDer Film wird von You­tube gestreamt und ist in der eng­lisch­spra­chi­gen Ori­gi­nal­fas­sung zu sehen – teil­wei­se auf Ara­bisch bzw. Hebrä­isch\, mit eng­li­schen Untertiteln. \nWer kei­ne Zeit hat oder lie­ber zu Hau­se schau­en möch­te: Der Film steht auf dem You­tube-Kanal von Al Jaze­era unter die­sem Link bereit: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=QUCeQt8zg5o \nCre­dits: \nA FILM BY\nASHRAF MASHHARAWI
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SUMMARY:Leningrad -Stimmen einer belagerten Stadt
DESCRIPTION:»Jeder Krieg ist für die Opfer das Schreck­lichs­te\, was ihnen pas­sie­ren kann.« \nUm an die­se – bei dem augen­blick­li­chen Stre­ben nach „Kriegs­tüch­tig­keit“ – oft über­gan­ge­ne Wahr­heit zu erin­nern\, zei­gen wir den Anti­kriegs­film »Lenin­grad – Stim­men einer bela­ger­ten Stadt« gemein­sam mit dem „Deutsch-Rus­si­sche-Frie­dens­ta­ge e. V.“ \nAm 27. Janu­ar 1944 konn­te die sowje­ti­sche Rote Armee end­gül­tig die Blo­cka­de Lenin­grads durch die deut­sche Wehr­macht durch­bre­chen. Begon­nen hat­te die Blo­cka­de am 8. Sep­tem­ber 1941 mit dem Über­fall auf die Sowjetunion. \nDas erklär­te Ziel: Die Stadt durch Hun­ger\, Käl­te und Bom­ben in die Knie zwin­gen. Mehr als eine Mil­li­on Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sowie sowje­ti­sche Sol­da­ten haben die­ses bar­ba­ri­sche Mar­ty­ri­um mit ihrem Leben bezahlt. \nDer Doku­men­tar­film greift Berich­te sowie Tage­buch­auf­zeich­nun­gen und Noti­zen\, ins­be­son­de­re von Lenin­gra­der Frau­en\, auf. Illus­triert wird das The­ma durch Film­ma­te­ri­al\, das aus sowje­ti­schen Film­ar­chi­ven stammt. \nCre­dits: \nEin Film von Artem Demenok\nNDR/Arte/rbb/ 2024\, 90 Minuten
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SUMMARY:Ver_rückt in der Arbeitswelt
DESCRIPTION:Zwi­schen Tabu und Empower­ment: psy­chi­sche Erkran­kung und Arbeit \nWie kann es anders gehen? Psy­chi­sche Krank­heit ist nicht außer­ge­wöhn­li­cher als phy­si­sche Krank­heit\, wird aber eher ver­tuscht\, igno­riert oder aus­ge­grenzt. Über 50% der psy­chisch Erkrank­ten ver­lie­ren ihre Arbeit\, wer­den „früh-ver­ren­tet“\, d.h. meist gegen ihren Wil­len aus­sor­tiert. Der Film zeigt muti­ge Protagonist*innen mit psy­chi­schen Krank­hei­ten\, Pro­jek­te und Aktivist*innen aus ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen\, die ande­re Wege gehen. \nOb Buch­hal­te­rin\, Lager­lo­gis­ti­ker\, Schlach­ter­meis­ter\, Hotel­por­tier\, Aus­zu­bil­den­de zur Fahr­zeug­innen­aus­stat­te­rin oder Geflüch­te­te: die Geschich­ten sind sehr unter­schied­lich\, aber was sie alle brau­chen\, ist eine Chan­ce. Die Arbeits­struk­tu­ren und die Gesell­schaft sind dabei gefragt\, Beson­der­hei­ten anzu­er­ken­nen und Raum für das Mensch­li­che zu ermög­li­chen – wie bei allen ande­ren Erkran­kun­gen oder ande­ren Bedürf­nis­sen auch. \nDie Protagonist*innen im Film spre­chen sehr offen und ermu­ti­gend über ihre oft schwie­ri­gen Erfah­run­gen. Zum Bei­spiel ist für eini­ge Psych­ia­trie-Erfah­re­ne die eige­ne Kri­sen­be­wäl­ti­gung zu einer Qua­li­fi­ka­ti­on gewor­den: als Genesungsbegleiter*innen kön­nen sie ande­ren Men­schen in Kri­sen zur Sei­te ste­hen. Sie arbei­ten mit klas­si­schen Pro­fes­sio­nel­len zusam­men\, in psych­ia­tri­schen Ein­rich­tun­gen oder Beratungsstellen. \nIn Bre­men gibt es im Bereich psy­chi­sche Erkran­kung eine Ver­net­zung von Pro­jek­ten\, die erfolg­reich Men­schen in Arbeits­ver­hält­nis­se oder für sie pas­sen­de Struk­tu­ren beglei­ten: der Inte­gra­ti­ons­fach­dienst\, Arbeit im Fokus\, Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft Selbst­hil­fe behin­der­ter Men­schen und nicht zuletzt das AMEOS Kli­ni­kum Bre­men. Die Blaue Kara­wa­ne ist aus der Anti-Psych­ia­trie-Bewe­gung ent­stan­den und bie­tet einen offe­nen Raum für alle\, ins­be­son­de­re sozi­al benach­tei­lig­te Men­schen. Der Film ermög­licht einen klei­nen Ein­blick in die Ideen und Vorgehensweisen. \nAls Gast\nwird die Fil­me­ma­che­rin Anne Fri­si­us (Coope­ra­ti­va-Film) anwe­send sein und für Fra­gen zur Ver­fü­gung stehen. \nTrai­ler \n\nCre­dits \n45 min.\, cooperativa-film.de\, Bre­men 2024  \nvon Anne Fri­si­us\, Kame­ra Judith Kreuzberg
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SUMMARY:Wir sind schon da! Ein Film über die Sans Papiers in Frankreich
DESCRIPTION:“Wir sind schon da und wir blei­ben da und wir machen wei­ter” sagt Mad­ji­guè­ne Cis­sée\, Spre­che­rin der Orga­ni­sa­ti­on ille­ga­li­sier­ter Migrant*innen “Sans Papiers”\, die für die Rech­te der “Papier­lo­sen”\, der Migrant*innen ohne recht­li­chen Auf­ent­halts­sta­tus kämpft. \n… und wir blei­ben da … \nSeit ihrem Ent­ste­hen im März 1996 tritt die Orga­ni­sa­ti­on der Sans Papiers mit ihren mehr als 20 Kol­lek­ti­ven in ganz Frank­reich für die Lega­li­sie­rung der Ille­ga­li­sier­ten ein. Ers­tes und ent­schei­den­des Mit­tel der Gegen­wehr der Sans Papiers ist die Wei­ge­rung\, sich in die Ille­ga­li­tät\, ins Ver­bor­ge­ne drän­gen zu las­sen. Um ihren For­de­run­gen Nach­druck zu ver­lei­hen\, besetz­ten sie am 28.Juni 1996 die Kir­che St. Ber­nard in Paris\, die Anfang August 1996 bru­tal geräumt wur­de. Seit­dem haben die Sans Papiers die öffent­li­che Dis­kus­si­on über Immi­gra­ti­on und staat­li­chen Ras­sis­mus in Frank­reich ent­schei­dend beein­flus­sen können. \n… und wir machen weiter! \nIn die­sem Video erzäh­len fünf Frau­en der Sans Papiers von der Ent­ste­hungs­ge­schich­te und den Hin­ter­grün­den\, von der Orga­ni­sie­rung der Frau­en inner­halb der Sans Papiers und ihren wich­tigs­ten For­de­run­gen\, z. B. dem eigen­stän­di­gen Auf­ent­halts­recht für Frauen. \nSie berich­ten von kon­kre­ten For­de­run­gen und poli­ti­schen Posi­tio­nen der Sans Papiers über­haupt\, sowie von Orga­ni­sa­ti­ons- und Akti­ons­for­men und über die Ver­än­de­run­gen\, die ihre Orga­ni­sie­rung und der Kampf für ihr Leben mit sich gebracht haben. Die Sans Papiers weh­ren sich offen­siv dage­gen\, dass ihnen die Schuld für die sozia­len und öko­no­mi­schen Pro­ble­me zuge­schrie­ben wird. \nSie stel­len ihre Situa­ti­on der Recht­lo­sig­keit und Mar­gi­na­li­sie­rung in den Län­dern des Nor­dens aus­drück­lich in einen Zusam­men­hang mit der Geschich­te der Kolo­nia­li­sie­rung und Skla­ve­rei sowie mit dem heu­te herr­schen­den Nord-Süd-Verhältnis. \nJean­ne Tcha­leaux vom Kol­lek­tiv der Sans Papiers in Colom­bes for­mu­liert es so: \n“Die gan­ze Zeit wird über die Immi­gran­ten gespro­chen: die Immi­gran­ten\, die Immi­gran­ten … Sie müs­sen sich auch die Fra­ge stel­len\, war­um kom­men die Immi­gran­ten in unse­re  Län­der? Warum?” \nUnd Mad­ji­guè­ne Cis­sée stellt klar: \n“Unse­re For­de­run­gen gehen weit über die Regu­lie­rung unse­rer Papie­re hin­aus. Es ist sicher\, dass unser Kampf\, den wir als Volk aus dem Süden\, das hier in Euro­pa lebt\, füh­ren\, die Fra­ge nach der Nord-Süd-Bezie­hung stellt. Das ist die Fra­ge\, die sich heu­te stellt!” \nAls Gast\nwird die Fil­me­ma­che­rin Anne Fri­si­us (Coope­ra­ti­va-Film) anwe­send sein und für Fra­gen zur Ver­fü­gung stehen. \nCre­dits: \nFrau­en­Les­ben­Film­Coll­ec­tif\, 1997\, Ber­lin\, 63 Min. in deut­scher Spra­che (ein­ge­spro­chen) \nDas Frau­en­Les­ben­Film­Coll­ec­tif und der Film.…\nIm Jahr 1996 war in den bun­des­deut­schen Medi­en immer mal wie­der vom Kampf der Sans Papiers in Frank­reich die Rede: von einem für bun­des­re­pu­bli­ka­ni­sche Ver­hält­nis­se sehr muti­gen und fas­zi­nie­ren­den Kampf. Als wir Anfang 1997 erfuh­ren\, dass eine der Spre­che­rin­nen der Sans Papiers per­fekt Deutsch spricht\, aber lei­der wegen feh­len­der Papie­re (!) nicht in die BRD rei­sen kön­ne\, ent­schlos­sen wir uns\, mit der Video­ka­me­ra nach Paris zu rei­sen\, um das\, was die Sans Papiers uns zu sagen hat­ten\, auf Video auf­zu­zeich­nen und so hier­her zurückzubringen. \nDass Mad­ji­guè­ne Cis­sée ihre Wege fin­det und auch ohne Papie­re durch Euro­pa reist\, erfuh­ren wir erst später … \nMad­ji­gue­ne Cis­sé leb­te lan­ge im Sene­gal und war dort Mit­or­ga­ni­sa­to­rin von ref­daf\, einem Frau­en­netz­werk – am 15.5.2023 ist sie in Dakar verstorben.
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SUMMARY:Die Schlacht um Algier
DESCRIPTION:Algier\, 1957: Die Anschlä­ge der alge­ri­schen Befrei­ungs­be­we­gung FLN meh­ren sich und ver­brei­ten Angst. Die fran­zö­si­sche Pro­pa­gan­da denun­ziert die FLN als ter­ro­ris­tisch und erklärt die Akti­vis­ten zu Frei­wild. In der ver­win­kel­ten Alt­stadt suchen fran­zö­si­sche Ein­hei­ten nach dem Anfüh­rer der Revolution. \nIn der Früh­pha­se des Alge­ri­en­krie­ges ver­such­ten die Auf­stän­di­schen der Front de Libé­ra­ti­on Natio­na­le\, kurz FLN\, Algier zum zen­tra­len Ort ihres Befrei­ungs­kamp­fes zu machen. Ihre Stra­te­gie bestand vor allem aus Bom­ben­an­schlä­gen\, mit denen die fran­zö­si­schen Besat­zer zer­mürbt wer­den soll­ten. Unter der Füh­rung des Offi­ziers Colo­nel Mathieu (Jean Mar­tin) geht die fran­zö­si­sche Armee mit dra­ko­ni­scher Bru­ta­li­tät vor\, um die FLN in die Knie zu zwin­gen und Algier unter Kon­trol­le zu brin­gen. Mathieus Gegen­spie­ler ist Ali La Poin­te (Bra­him Had­jadj)\, der ver­bis­sen dar­um kämpft\, die alge­ri­sche Haupt­stadt in ein Cha­os zu ver­wan­deln\, auf das die Fran­zo­sen kei­nen nen­nens­wer­ten Ein­fluss mehr haben. Bei den erbit­ter­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen schre­cken weder die FLN noch die fran­zö­si­sche Armee vor Gräu­el­ta­ten zurück\, die kei­ne Rück­sicht auf Men­schen­le­ben nehmen. \nFranzösisch/Arabisch (Ori­gi­nal­fas­sung) mit deut­schen Untertiteln \nTrai­ler \n\n			\n				\n					\n				\n			\n		\nCre­dits: \nRegie von Gil­lo Pontecorvo\nIta­li­en\, Alge­ri­en\, 1966\, 117 Min.
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SUMMARY:Tag des guten Lebens
DESCRIPTION:Brau­chen wir mehr Wachs­tum\, damit es allen gut geht? \nWirt­schafts­wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. Rudolf Hickel und Nach­hal­tig­keits­wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. Rein­hard Los­ke tei­len mit uns ihre Per­spek­ti­ven und Ansät­ze zu die­sem wich­ti­gen Thema. \nIm zwei­ten Teil brin­gen sich Gras­wur­ze­l­in­itia­ti­ven in die Dis­kus­si­on ein. Es kom­men Ver­tre­te­rin­nen von Bre­mer Soli­dar­strom\, Erd­wär­me Dich e.V.\, der Hulsberg Genos­sen­schaft\, dem ROLAND-Regio­nal Wirt­schafts­ring e. V. u.a. \nWo? Thea­ter­saal des Gemein­de­zen­trums Zion\,\nKorn­str. 31/ Ein­gang über Kant­str.!\, 28201 Bremen \nVer­an­stal­ter: Akti­ons­bünd­nis Wachstumswende
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SUMMARY:El Olivo
DESCRIPTION:Mit Zärt­lich­keit\, emo­tio­na­ler Wahr­haf­tig­keit und tra­gi­ko­mi­schem Humor erzählt der Film die Geschich­te einer jun­gen Frau\, die aus­zieht\, das Unmög­li­che zu ver­su­chen: Eine Rei­se\, die nie­man­den unbe­rührt lässt. \nAlma ist Anfang 20\, rebel­lisch und impul­siv. Ihre gan­ze Lie­be gilt ihrem Groß­va­ter\, der nicht mehr spricht\, seit die Fami­lie vor Jah­ren gegen sei­nen Wil­len den uralten Oli­ven­baum ver­kauft hat\, und lang­sam im Nebel des Alters zu ver­schwin­den droht. \nAlma beschließt zu han­deln: Sie will den Oli­ven­baum nach Hau­se zurück­ho­len\, um so dem Groß­va­ter sei­nen größ­ten Wunsch zu erfüllen. \nDoch der Baum steht längst als Sym­bol für Nach­hal­tig­keit\, ein­ge­topft im Atri­um eines Düs­sel­dor­fer Ener­gie­kon­zerns. (Text: Verleih) \nTrai­ler \n\n			\n				\n					\n				\n			\n		\nCre­dits \nPro­duk­ti­ons­län­der Spanien\nJahr 2016\nLauf­zeit 1h 38m\nGen­res Komödie\nFSK FSK‑6\nRegie Ici­ar Bollaín\nMit Anna Cas­til­lo\, Javier Gut­iérrez\, Pep Ambròs
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SUMMARY:Togoland Projektionen
DESCRIPTION:Kurz vor dem Ers­ten Welt­krieg begab sich der „Afri­ka­for­scher“ und Film­re­gis­seur Hans Schom­burgk auf eine bei­spiel­lo­se Film­ex­pe­di­ti­on nach West­afri­ka\, um im Nor­den der dama­li­gen deut­schen Kolo­nie Togo in exo­ti­schem Dekor Aben­teu­er- und Doku­men­tar­fil­me zu drehen. \nIn Togo blie­ben die­se bis heu­te so gut wie unbe­kannt. Gelei­tet vom Rei­se­be­richt der Schau­spie­le­rin Meg Gehrts reist Jür­gen Elling­haus mehr als ein Jahr­hun­dert spä­ter mit einem mobi­len Kino an Ori­gi­nal­dreh­or­te der Fil­me von Schomburgk. \nZusam­men mit den togo­le­si­schen Zuschauer:innen ergrün­det Elling­haus den his­to­ri­schen Kon­text der Film­bil­der und die Aus­wir­kun­gen des Kolo­nia­lis­mus. Was zei­gen die Fil­me\, was ver­schwei­gen sie über „Togo­land“\, das sei­ner­zeit als „Mus­ter­ko­lo­nie“ des Deut­schen Rei­ches geprie­sen wurde? \nDie Ver­an­stal­tung wird in Zusam­men­ar­beit mit dem ANB (Afri­ka Netz­werk)\, den AF (Afri­ka Freun­din­nen)\, dem UTBE (Uni­on des Togo­lais) und dem biz (Bre­mer Infor­ma­ti­ons­zen­trum für Men­schen­rech­te und Ent­wick­lung) durch­ge­führt. Es ist vor­ge­se­hen\, nach der Prä­sen­ta­ti­on des Films in gemüt­li­cher Run­de bei Kaf­fee und Kuchen zu dis­ku­tie­ren. Als Refe­rent für einen Kurzin­put haben wir Roma­ris­con Alo­gnon gewon­nen. Ger­traud Gau­er-Suess und Apol­lin­aire Ape­tor-Kof­fi mode­rie­ren gemein­sam das Gespräch. \nCre­dits: \nKino­do­ku­men­tar­film; D 2023; Regie: Jür­gen Elling­haus; Lauf­zeit: 96 min.;\nDeutsch\, teilw. OmdU (Gespro­che­ne Spra­chen: Fran­zö­sisch\, Deutsch\, Eng­lisch\, Ife\, Tem\, Anu­fo\, Bassar\, Kabi­yé\, Dag­ba­ni\, Ame­ri­can Sign Lan­guage\, Konkomba)
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SUMMARY:La Clave – Das Geheimnis der kubanischen Musik
DESCRIPTION:Lebens­freu­de\, die ansteckt! “La Cla­ve – Das Geheim­nis der kuba­ni­schen Musik” ist ein lei­den­schaft­li­cher Doku­men­tar­film über die musi­ka­li­sche See­le eines Lan­des\, in der sich afri­ka­ni­sche und euro­päi­sche Wur­zeln ver­ei­nen. Unbe­schwer­te Jam-Ses­si­ons á la “Bue­na Vis­ta Social Club”\, Jazz-Legen­de Bob­by Car­cas­sés\, Schlag­zeu­ge­rin Yis­sy Gar­cía oder Musi­ker der Band “Ira­ke­re” las­sen in die mythen­rei­che Geschich­te der Musik- und Tanz­sze­ne Kubas ein­tau­chen. Ein inspi­rie­ren­der Blick auf die Viel­falt der kari­bi­schen Insel\, wo schon die Kin­der in ein­zig­ar­ti­gen Musik­schu­len die tra­di­tio­nel­len Tän­ze und Instru­men­te erlernen.\nAuf Kuba ver­schmel­zen Ein­flüs­se aus Afri­ka und Euro­pa zu einer ein­zig­ar­tig bun­ten Kul­tur. Deren wild pul­sie­ren­des Herz ist die Musik- und Tanz­sze­ne\, die sich weit über Latin-Jazz und Sal­sa hin­auser­streckt. Havan­nas Stra­ßen vibrie­ren vor Bewe­gung und Klang: Aus allen Rich­tun­gen strö­men die hyp­no­ti­schen Rhyth­men von Cla­ve-Höl­zern\, Trom­meln\, tra­di­tio­nel­len Lie­dern und popu­lä­ren Hits. \nDie kari­bi­sche Insel lebt Musik! Wich­ti­ge Musiker*innen und Expert*innen wie Jazz-Legen­de Bob­by Car­cas­sés\, Schlag­zeu­ge­rin Yis­sy Gar­cía oder Musik­his­to­ri­ker Dr. Ola­vo Alén ent­schlüs­seln die Ursprün­ge der kuba­ni­schen Musik\, gewäh­ren mit­rei­ßen­de Ein­bli­cke in ihren Reich­tum und den Umgang mit dem Nachwuchs. \nDenn in wohl kaum einem ande­ren Land spielt die musi­ka­li­sche Erzie­hung eine so wich­ti­ge Rol­le wie hier! Musik­schu­len – hier­zu­lan­de ein teu­res Pri­vi­leg – sind dort nicht nur zahl­reich\, son­dern auch kos­ten­los und begeis­tern die Kin­der von klein auf für Gesang\, ver­schie­dens­te Instru­men­te und Tän­ze wie Rum­ba\, Con­ga und Bolero.
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SUMMARY:Kleidertauschparty
DESCRIPTION:Klei­der­tausch­par­ty für Erwachsene \nam So\, 17.8. zwi­schen 12:30 Uhr und 16:00 Uhr – im Gemein­de­zen­trum Zion (Korn­stra­ße 31\, Ein­gang Kantstraße)
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SUMMARY:48 Stunden Hungern gegen das Aushungern
DESCRIPTION:Die Grup­pe “Seeds”\, der “AK Nah­ost” und das “Bre­mer Frie­dens­fo­rum” rufen auf zu  \n48 Stun­den Hun­gern gegen das Aushungern \nWann?\n15.08.2025 15:00 Uhr – 17.08.2025 15:00 Uhr \nWo?\nBre­men\, Ans­ga­ri­kirch­hof (Innen­stadt\, vor der Handwerkskammer) \nWar­um?\n100 % der Bevöl­ke­rung lei­den unter aku­ter Hun­gers­not\, ein his­to­ri­scher Höchst­stand an Man­gel­er­näh­rung bei Kindern. \nEs ist kei­ne Natur­ka­ta­stro­phe. Es ist das geziel­te Aus­hun­gern eines gesam­ten Vol­kes durch Isra­el\, mit dem erklär­ten Ziel\, es auszulöschen. \nMit die­ser Akti­on wol­len wir auf die israe­li­sche Blo­cka­de lebens­wich­ti­ger Hilfs­gü­ter auf­merk­sam machen. Dar­um ver­zich­ten wir 48 Stun­den voll­stän­dig auf Nah­rung und jede Kalorienzufuhr. \nWer gesund­heit­lich dazu in der Lage ist\, kann sich uns anschlie­ßen für 48 Stun­den oder so lan­ge\, wie möglich. \nWir wer­den in der Bre­mer Innen­stadt aus­har­ren\, in Soli­da­ri­tät mit den Men­schen in Gaza. \nAnders als sie kön­nen wir jeder­zeit abbre­chen. Für sie gibt es kei­ne Wahl. \nTeil­nah­me:\nWer mit­ma­chen will\, mel­det sich per Mail an seedsofpal@gmail.com
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LOCATION:Ansgari-Kirchhof\, Ansgaritorstr. 24\, Bremen\, 28195
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SUMMARY:Paul Jacobs und die Atombande
DESCRIPTION:Paul Jacobs\, ein ame­ri­ka­ni­scher Jour­na­list\, recher­chier­te 20 Jah­re lang über die Fol­gen der Strah­len­be­las­tung durch Atom­waf­fen­tests in der Wüs­te von Neva­da auf Sol­da­ten und Anwoh­ner\, nach­dem ihn ein Wis­sen­schaft­ler auf die Gefah­ren der Nied­rig­strah­len­be­las­tung hin­ge­wie­sen hat­te. Sei­ne Inter­views mit den betrof­fe­nen Men­schen sowie mit Atom­wis­sen­schaft­lern und Medi­zi­nern wer­den mit Archiv­ma­te­ri­al des Pen­ta­gon und Pro­pa­gan­da­fil­men der Atom­in­dus­trie kontrastiert. \nPaul Jacobs besucht Men­schen in der Wüs­te von Neva­da\, die über meh­re­re Jah­re dem radio­ak­ti­ven Fall­out der Atom­test aus­ge­setzt waren. Sie sind von Blut­krebs gezeich­net und ster­ben noch vor Fer­tig­stel­lung des Films. – Paul Jacobs besucht auch Sol­da­ten\, die in den 50er und 60er Jah­ren abkom­man­diert waren\, den Atom­krieg zu üben und ohne nen­nens­wer­ten Schutz bis auf fünf Kilo­me­ter an den Explo­si­ons­herd her­an­ge­fah­ren wur­den. Sie sind heu­te alle krebs­krank oder mitt­ler­wei­le gestor­ben. – Paul Jacobs hat auch die Fabri­ken besucht\, in denen ato­ma­re Spreng­köp­fe und Brenn­stä­be her­ge­stellt wer­den. Auch dort hat man ähn­li­che Schä­den für die Arbei­ter und Anwoh­ner fest­ge­stellt und bereits Miss­bil­dun­gen und gene­ti­sche Schä­den bei Tie­ren nach­ge­wie­sen. Als eine Grup­pe von Wis­sen­schaft­lern ihre Ergeb­nis­se zu bio­lo­gi­schen Fol­ge­schä­den der Nied­rig­strah­lung gegen den Wil­len der Regie­rung ver­öf­fent­lich­te\, bekam sie Haus­ver­bot bei ihrem Labor. \nPaul Jacobs bezahl­te sei­ne Recher­chen mit dem Leben. Er hat­te sich an einem extrem radio­ak­tiv ver­seuch­ten Fleck ‘ver­gif­tet’ und starb 1978 noch vor Fer­tig­stel­lung des Films an Krebs. Im letz­ten Inter­view vor sei­nem Tod drückt er die Hoff­nung aus\, dass sein “sozia­ler Kampf” von ande­ren fort­ge­setzt wer­de und die Poli­ti­ker zum Umden­ken bereit sind. \nPres­se­zi­ta­te:\n“Nahe­zu kom­men­tar­los stellt der Doku­men­tar­film Archiv­ma­te­ri­al und State­ments der Betei­lig­ten gegen­über\, um einen Umwelt­skan­dal anzu­pran­gern: die (durch den ame­ri­ka­ni­schen Jour­na­lis­ten Paul Jacobs auf­ge­deck­ten) Fall-out-Fol­gen der über 1000 Atom­tests in der Wüs­te Neva­da für die betrof­fe­ne Bevöl­ke­rung. Ein fürs Fern­se­hen kon­zi­pier­tes enga­gier­tes Dokument.”\n(Lexi­kon des inter­na­tio­na­len Films) \nCre­dits: \nOri­gi­nal­ti­tel: Paul Jacobs and the Nuclear Gang\nUSA\, 1978\nRegie: Jack Wil­lis\, Saul Landau\nDreh­buch: Jack Wil­lis\, Saul Landau\nKame­ra: Zack Krei­ger\, Has­kell Wexler\nPro­duk­ti­on: Cen­ter for Docu­men­ta­ry Media\, New Time Films\nBJF-Emp­feh­lung: ab 16 Jah­ren\, FSK: ab 16 freigegeben\nLän­ge: 58 Minuten
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SUMMARY:„Нюрнберг“/Nürnberg
DESCRIPTION:In Erin­ne­rung an die Nürn­ber­ger Kriegs­ver­bre­cher­pro­zes­se von 1945 zeigt der Ver­ein “Deutsch-Rus­si­sche-Frie­dens­ta­ge e.V.” den Spiel­film “Nürn­berg” von 2023. \nBereits am 20. Novem­ber 1945 begann vor dem Inter­na­tio­na­len Mili­tär­ge­richts­hof von Nürn­berg der ers­te der Nürn­ber­ger Pro­zes­se gegen die Haupt­kriegs­ver­bre­cher aus Nazi-Deutsch­land. Die­ser wich­ti­ge Stoff der Jus­tiz­ge­schich­te fin­det im Roman “Für immer und ewig” des sowje­ti­schen Staats­an­wal­tes und Schrift­stel­lers Alex­an­der Swja­gin­zew sei­nen Nie­der­schlag. Dar­aus erwach­sen ist unter der Regie von Niko­laj Lebedjew der Kino­film Nürn­berg\, der im Febru­ar 2023 in die rus­si­schen Kinos kam. \nMit die­sem Werk legen rus­si­sche Film­schaf­fen­de erst­mals einen Spiel­film zu die­sem The­ma vor. Der von der Pro­duk­ti­ons­fir­ma Cine­ma Pro­duc­tion mit Unter­stüt­zung der Rus­si­schen His­to­ri­schen Gesell­schaft pro­du­zier­te Film wird im mehr­spra­chi­gen Ori­gi­nal gezeigt. Die eng­li­schen und rus­si­schen Pas­sa­gen sind mit deut­schen Unter­ti­teln unterlegt. \nCre­dits:  \nJahr der Pro­duk­ti­on: 2023\nLand: Russ­land\, Deutsch­land\, Tsche­chi­sche Repu­blik\, Großbritannien\nGen­re: Geschich­te\, Dra­ma\, Krieg\, Thriller\nRegie: Niko­lai Lebedew\nDau­er: 130 Minuten
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SUMMARY:Niki de Saint Phalle - Wer ist das Monster\, Du oder ich?
DESCRIPTION:In einer groß ange­leg­ten Doku­men­ta­ti­on zeich­net Peter Scha­mo­ni das künst­le­ri­sche Gesamt­werk sowie das Leben der ame­ri­ka­nisch-fran­zö­si­schen Künst­le­rin nach und zeigt Gefühls­wel­ten aus den unter­schied­li­chen Lebensphasen. \nDer Film beginnt mit Nikis Schieß-Hap­pe­nings der frü­hen sech­zi­ger Jah­re: „statt Ter­ro­rist zu wer­den\, wur­de ich Ter­ro­rist der Kunst“. All die rebel­li­sche Wut und ihre anar­chi­sche Lebens­auf­fas­sung kon­zen­trier­te Niki de Saint Phal­le damals in den dra­ma­ti­schen Ver­nich­tungs­me­ta­phern ihrer frü­hen Hap­pe­nings. Zwar weist der Titel des Fil­mes auf die Bezie­hung zu Nikis 1991 ver­stor­be­nen Lebens­ge­fähr­ten\, dem schwei­zer Kine­tik-Künst­ler Jean Tin­gue­ly\, mit dem sie seit 1960 zusam­men­leb­te\, den­noch behan­delt Scha­mo­ni die Bezie­hung des Paa­res eher beiläufig. \nAnge­trie­ben von dem Wunsch alle männ­li­chen Riva­len zu über­tref­fen\, schuf Niki de Saint Phal­le oft gemein­sam mit Tin­gue­ly im Lau­fe der Jah­re immer monu­men­ta­le­re Wer­ke. Scha­mo­ni beglei­tet in sei­nem Film die Ent­ste­hung der dicken\, bun­ten Nana-Figu­ren\, des Ur-Mut­ter­kul­tes im Schaf­fen der Künst­le­rin sowie ihre Arbeit an den gro­ßen Archi­tek­tur­plas­ti­ken. Der Bau und die Eröff­nungs­ze­re­mo­nie des gewal­ti­gen Skulp­tu­ren­gar­tens in der­Tos­ka­na\, in dem die Künst­le­rin die 22 Haupt­kar­ten des Tarot optisch sym­bo­li­siert\, bil­den den Rah­men des Films. Scha­mo­ni folgt den Selbst­in­sze­nie­run­gen der jun­gen und älte­ren Niki de Saint Phal­le. Aus­schnit­te aus ihren eige­nen Expe­ri­men­tal­fil­men „Dad­dy“ und „Ein Traum – län­ger als die Nacht“ machen die Gra­ben­kämp­fe\, die Niki de Saint Phal­le mit dem männ­li­chen Geschlecht aus­zu­fech­ten hat­te\, offenkundig. \nPeter Scha­mo­ni dreh­te mit der Künst­le­rin an den ver­schie­de­nen Orten ihrer Kunst­pro­jek­te in Frank­reich\, Bel­gi­en\, Ita­li­en\, den USA\, Kana­da\, Isra­el und in Deutsch­land und konn­te die man­nig­fa­chen Meta­mor­pho­sen im Lebens­werk der ame­ri­ka­nisch-fran­zö­si­schen Künst­le­rin ein­drucks­voll beleuchten. \nEin dra­ma­ti­scher Doku­men­tar­film mit zwei krea­ti­ven Haupt­dar­stel­lern: Niki de Saint Phal­le und Jean Tinguely \nCre­dits \nBuch und Regie\nPeter Schamoni \nKame­ra\nMike Bart­lett\, Rod­ger Hin­richs\, Ernst Hirsch u. a. \nMusik\nCho­pin\, Satie\, Stra­win­sky\, Bin­zer\, Glass\, Moondog \nPro­duk­ti­on\nPeter Scha­mo­ni Filmproduktion \nmit Niki de Saint Phal­le\, Jean Tinguely\,\nBern­hard Lug­in­bühl\, Lau­ra Condominas \nDer Film ist Pon­tus Hul­ten gewidmet.
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SUMMARY:Die Liebe zum Leben - Über den Mut zu Desertieren
DESCRIPTION:Über den Mut zu deser­tie­ren\, die Kraft des Sich-Treu-Blei­bens und eine Visi­on\, die die Bun­des­re­pu­blik ver­än­dert hat. Ein Film mit Lud­wig Bau­mann über den lan­gen Weg zur Reha­bi­li­tie­rung der 30.000 zum Tode ver­ur­teil­ten Wehr­machts­de­ser­teu­re. Eine Hom­mage an die Mensch­lich­keit und gegen den Krieg.  \nEin Doku­men­tar­film von Annet­te Ortlieb  \n30. 000 Deser­teu­re wur­den in Deutsch­land wäh­rend des 2. Welt­kriegs zum Tode ver­ur­teilt. Einer von ihnen ist Lud­wig Bau­mann. Er über­lebt Todes­stra­fe\, KZ und Ost­front. Aber selbst nach dem Krieg behält die Todes­stra­fe ihre Gül­tig­keit. Die ableh­nen­de Hal­tung gegen­über Deser­teu­ren in der Nach­kriegs­zeit ist eisig. Er kämpft 12 Jah­re mit fast über­mensch­li­chen Kräf­ten auf allen gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Ebe­nen für die Auf­he­bung aller Stra­fen gegen Deser­teu­re. Schließ­lich ist er erfolg­reich: 2002 – fast 60 Jah­re nach Kriegs­en­de – wer­den die Todes­ur­tei­le end­lich aufgehoben.  \nIm Film erzäh­len Lud­wig Bau­mann selbst\, sowie die Unter­stüt­ze­rin und Freun­din Ursu­la Prahm\, der His­to­ri­ker Det­lef Gar­be und die dama­li­ge Jus­tiz­mi­nis­te­rin Her­ta Däub­ler-Gme­lin über ihre Begeg­nun­gen und den Kampf Lud­wig Baumanns.  \nDer Film gibt Ein­blick in die Tie­fen der Nazi-Mili­tär-Jus­tiz und die Lang­sam­keit von poli­ti­schem Wan­del\, ein Wan­del\, den es ohne Lud­wig Bau­mann nicht gege­ben hät­te. Ein beein­dru­cken­des fil­mi­sches Por­trät von Lud­wig Bau­mann und ein ver­söhn­li­cher und mut­ma­chen­der Film.  \nAus­ge­zeich­net mit dem Prä­di­kat “beson­ders wert­voll” der FBW \nCre­dits \n63 Minu­ten\, D\, 2023\nBuch\, Regie und Pro­duk­ti­on: Annet­te Ortlieb \nEine Ver­an­stal­tung der Grup­pe Inter­ven­tio­nis­ti­sche Lin­ke Bre­men\, unter­stützt vom Kino in der Neustadt
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SUMMARY:Die vergessenen Migrant:innen
DESCRIPTION:Migra­ti­on im Spie­gel von Viel­fach­kri­se und Emanzipation \nFilm (Mali/D 2021) und Dis­kus­si­on mit Dio­ry Tra­o­ré von Afri­que-Euro­pe-Inter­act aus Bamako/Mali \nEine Migra­ti­ons-Akti­vis­tin\, die im Stein­bruch arbei­tet\, ein Fischer\, der sich gegen den Kli­ma­wan­del wehrt\, ein Hüh­ner­züch­ter ohne Hüh­ner und ein Stoff­händ­ler ohne Kund:innen – der Doku­men­tar­film por­trä­tiert vier Per­sön­lich­kei­ten in Mali\, die ver­su­chen\, ihre exis­ten­zi­el­len Pro­ble­me zu bewäl­ti­gen. Auf der Suche nach dem bes­se­ren Leben pen­deln sie zwi­schen Bin­nen­mi­gra­ti­on und dem Traum von Euro­pa. Dabei spielt auch staat­li­che Miss­wirt­schaft und der Ein­fluss der restrik­ti­ven EU-Grenz­po­li­tik eine wich­ti­ge Rolle. \nNach der Ent­ste­hung des Films 2019/20 hat sich die poli­ti­sche Lage in der Regi­on grund­le­gend ver­än­dert. In den Sahel-Staa­ten Mali\, Bur­ki­na Faso und Niger haben in den letz­ten Jah­ren Mili­tärs die kor­rup­ten\, über­wie­gend fas­sa­den­de­mo­kra­ti­schen Regime gestürzt und wer­den dafür bis heu­te von der Bevöl­ke­rung mehr­heit­lich unter­stützt. Die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen sind – bei allen Ambi­va­len­zen und län­der­spe­zi­fi­schen Unter­schie­den – Aus­druck eines Eman­zi­pa­ti­ons­be­stre­bens\, um (neo-)koloniale Domi­nanz- und Abhän­gig­keits­be­zie­hun­gen mit der west­li­chen Welt\, ins­be­son­de­re Frank­reich\, end­gül­tig zu über­win­den. Gleich­zei­tig sind alle drei Län­der mit einem bru­ta­len Krieg sei­tens dschi­ha­dis­ti­scher Ter­ror­netz­wer­ke konfrontiert. \nDio­ry Tra­o­ré lebt in Bamako/Mali. Sie ist aktiv in der mali­schen Sek­ti­on von Afri­que-Euro­pe-Inter­act und hat­te damals die Dreh­ar­bei­ten des Films beglei­tet. Sie kann aus ers­ter Hand vom aktu­el­len Stand der Ent­wick­lun­gen in Mali berich­ten – und davon\, wie die Gesell­schaft um grund­le­gen­de Ver­än­de­run­gen ringt\, auch was das Recht auf Migra­ti­on betrifft. \nFilm und Dis­kus­si­on erfol­gen in deutsch und fran­zö­sisch\, Eng­lisch­über­set­zung im klei­nen Rah­men evtl. möglich. \nEine Ver­an­stal­tung von Afri­que-Euro­pe-Inter­act in Koope­ra­ti­on mit Kino in der Neustadt
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SUMMARY:Bremen wird bunt
DESCRIPTION:„Bre­men wird bunt“ ist ein beson­de­rer Doku­men­tar­film zur Geschich­te der Han­se­stadt. Die Fil­me\, aus denen er zusam­men­ge­stellt wur­de\, sind nicht kolo­riert\, son­dern es han­delt mit ihnen aus­schließ­lich um nati­ve Farb­fil­me der Jah­re von 1930 bis 1959. Sie fas­zi­nie­ren und über­ra­schen\, denn die­se Zeit – lan­ge vor der Ein­füh­rung des Fern­se­hens – ist in der Geschich­te des Films noch schwarz-weiß geprägt. \nDani­el Til­g­ner zeigt mit Ihnen die Schön­heit Bre­mens vor den weit­rei­chen­den Zer­stö­run­gen.  Der Film erzählt ent­lang der gro­ßen Zeit- und Schick­sals­li­ni­en der letz­ten Jah­re der Wei­ma­rer Repu­blik\, der NS-Zeit mit dem Zwei­ten Welt­krieg\, der unmit­tel­ba­ren Nach­kriegs­zeit und dem frü­hen Wirt­schafts­wun­der aus der Geschich­te der Stadt. Manch­mal sind es Vignet­ten und klei­ne Anek­do­ten bre­mi­schen All­tags aus drei Jahr­zehn­ten\, oft nur zufäl­lig mit der Kame­ra ein­ge­fan­ge­ne Impres­sio­nen der Stadt. Zugleich berich­ten die fil­mi­schen Zeug­nis­se von Lebens­ab­schnit­ten der Ama­teur­fil­mer und ihrer Familien. \nJeder für die Doku­men­ta­ti­on aus­ge­wähl­te Film wur­de Bild für Bild restau­riert und ist ein far­bi­ges Schau­fens­ter in die Ver­gan­gen­heit. Aber ein­zig­ar­tig ist „Bre­men wird bunt“ aus einem ande­ren Grund: Der Film erhält sei­ne ein­ma­li­ge Wir­kung durch den akri­bi­schen Blick auf die Men­schen vor\, neben und hin­ter den Kame­ras. Wir erle­ben gemein­sam mit ihnen zunächst das alte Bre­men. Dann erken­nen wir durch ihre Augen das schrei­en­de Unrecht der NS-Dik­ta­tur. Wir sind dabei\, wenn die Stadt als Rüs­tungs­schmie­de selbst in Trüm­mer fällt – und stau­nen dann über ihre Schul­tern hin­weg\, wie sie nach Kriegs­en­de ihr Bre­men neu ent­ste­hen lassen. \nDer Autor und Regis­seur des Films Dr. Dani­el Til­g­ner ist bei der Sena­to­rin für Kin­der und Bil­dung zustän­dig für die Medi­en­be­reit­stel­lung und Digi­ta­li­sie­rung und Lei­ter des Lan­des­film­ar­chivs Bre­men. Er wird aus­führ­lich in den Film einführen. \nEine Ver­an­stal­tung des Lan­des­film­ar­chivs unter­stützt von Kino in der Neu­stadt und dem Bre­mer Friedensforum.
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SUMMARY:Fasia
DESCRIPTION:Recht­zei­tig vor dem Oster­marsch 2025 zei­gen wir das beein­dru­cken­de Por­trait von Fasia Jan­sen – und wir freu­en uns\, als Gäs­te die Regis­seu­rin Re Karen und den Pro­du­zen­ten Ger­not Stein­weg zum Gespräch begrü­ßen zu dürfen. \n„Ich sin­ge\, um den Men­schen Mut zu machen“\, sagt Fasia Jan­sen (1929–1997). Mit ihrer kraft­vol­len Stim­me ist sie im Ruhr­ge­biet als „Stim­me der Oster­mär­sche“ für die ato­ma­re Abrüs­tung bekannt. Fasia singt für Gleich­be­rech­ti­gung und Frie­den. Sie kämpft gegen Ras­sis­mus\, Faschis­mus und Unter­drü­ckung und unter­stützt Frau­en im Kampf. Ihr Vater ist Momu­lu Mass­a­quoi\, ein west­afri­ka­ni­scher König und Diplo­mat\, aber sie wächst mit ihrer Mut­ter Elli Brack­low unter Hafen­ar­bei­tern in Ham­burg-Rothen­burg­sort auf. Die Nazis unter­zo­gen sie medi­zi­ni­schen Expe­ri­men­ten und zwan­gen sie zur Arbeit in einer Sup­pen­kü­che im KZ-Neu­en­gam­me. Sie über­lebt den Krieg nur knapp\, heu­te ist sie eine Iko­ne für Schwar­ze Deut­sche. (Text: Film­fest Bremen) \nCre­dits:\nDeutsch­land 1987 / 2024 \, 85 Minuten\nRegie: Re Karen\nPro­duk­ti­on: Ger­not Steinweg \nAls „Appe­tit­an­re­ger“ zei­gen wir Aus­schnit­te eines Films der Fasia-Jan­sen-Ober­schu­le in Ober­hau­sen\, in dem Schü­le­rin­nen und Schü­ler dar­über berich­ten\, war­um ihre Schu­le in “Fabia-Jan­sen-Ober­schu­le” umbe­nannt wurde: \n\n			\n				\n					\n				\n			\n		\n 
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SUMMARY:Where Olive Trees Weep (Wo Olivenbäume weinen)
DESCRIPTION:„Whe­re Oli­ve Trees Weep“ bie­tet einen schmerz­haf­ten Ein­blick in die Kämp­fe und den Wider­stand des paläs­ti­nen­si­schen Vol­kes unter israe­li­scher Besat­zung. Es wer­den The­men wie Ver­lust\, Trau­ma und das Stre­ben nach Gerech­tig­keit untersucht. \nWir fol­gen unter ande­rem der paläs­ti­nen­si­schen Jour­na­lis­tin und The­ra­peu­tin Ashira Dar­wish\, der Gras­wur­zel­ak­ti­vis­tin Ahed Tami­mi und der israe­li­schen Jour­na­lis­tin Ami­ra Hass. Wir sind auch dabei\, wenn Dr. Gabor Maté einer Grup­pe von Frau­en\, die in israe­li­schen Gefäng­nis­sen gefol­tert wur­den\, Trau­ma-Heil­ar­beit anbietet. \n\n			\n				\n					\n				\n			\n		\nUralte Land­schaf­ten tra­gen tie­fe Nar­ben\, da sie Zeu­ge der bru­ta­len Rea­li­tät von Land­ent­eig­nun­gen\, Ver­trei­bun­gen\, Inhaf­tie­run­gen\, Haus­zer­stö­run­gen\, Was­ser­ent­zug und der Ver­wei­ge­rung grund­le­gen­der Men­schen­rech­te wur­den. Doch durch den Schlei­er der Unter­drü­ckung sehen wir auch die Wider­stands­fä­hig­keit – tie­fe Wur­zeln\, die das paläs­ti­nen­si­sche Volk durch Jahr­zehn­te der Dun­kel­heit und zer­stör­ter Leben getra­gen haben. \nDie­se emo­tio­na­le Rei­se offen­bart die Mensch­lich­keit der Unter­drück­ten und wirft gleich­zei­tig die Fra­ge auf: Was macht die Unter­drü­cker so rück­sichts­los blind gegen­über ihre eige­nen Grausamkeit? \nCre­dits:\nUSA 2024\, 104 Minu­ten\, Ori­gi­nal mit deut­schen Untertiteln\nRegie: Mau­ri­zio Benaz­zo\, Zaya Benazzo
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SUMMARY:Überraschungsfilm zum Frauentag
DESCRIPTION:Unser Über­ra­schungs­film (nach­träg­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 🙂 ) berich­tet über 15 Frau­en aus der ehe­ma­li­gen DDR\, von der Metall­ur­gin bis zur Schriftstellerin. \nVor dem Hin­ter­grund einer poli­tisch pos­tu­lier­ten\, rea­li­ter aber mit diver­sen Hemm­nis­sen rin­gen­den Gleich­stel­lung spürt der Film dem Spa­gat der Prot­ago­nis­tin­nen zwi­schen Beruf und Pri­vat­le­ben nach. Im Dia­log mit doku­men­ta­ri­schen wie sub­til kri­ti­schen Spiel­fil­men und im Kon­trast zu pro­pa­gan­dis­ti­schen Wochen­schau­en ent­hüllt der Film essay­is­tisch die Viel­falt ost­deut­scher Biografien. \nDurch eine Mon­ta­ge\, die Kon­tras­te wie Ana­lo­gien her­aus­ar­bei­tet\, und unter­füt­tert mit kol­lek­ti­ven Erin­ne­run­gen aus Schla­ger\, Pop und Kunst am Bau wird auf unter­halt­sa­me Wei­se greif­bar\, wie unter­schied­lich sich Frau­en mit dem Patri­ar­chat arran­gier­ten oder dage­gen aufbegehrten. \nZwi­schen die 15 Frau­en-Inter­views mon­tiert der Regis­seur – mit viel Humor\, Iro­nie und einem guten Blick für star­ke Bil­der – aus­führ­lich recher­chier­tes Archiv­ma­te­ri­al der dama­li­gen Zeit\, wie Fern­seh­be­rich­te\, Fotos\, Film­aus­schnit­te. Ent­stan­den ist kein bit­te­rer Film über Unter­drü­ckung\, son­dern ein Film über weib­li­che Kraft und Stärke. \nÜberraschungsfilm? Was soll das denn?\nAus lizenz­recht­li­chen Grün­den dür­fen wir auf der Web­sei­te den Titel und Regis­seur nicht nen­nen – wer im News­let­ter (Link) ange­mel­det ist\, erhält alle Informationen.
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