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SUMMARY:Made in Bangladesh
DESCRIPTION:Die 23-jäh­ri­ge Shi­mu arbei­tet in einer Tex­til­fa­brik in Dha­ka\, der Haupt­stadt von Ban­gla­desch\, unter aus­beu­te­ri­schen Bedin­gun­gen. Doch sie setzt sich zur Wehr\, indem sie\, zusam­men mit ihren Kolleg:innen\, eine Gewerk­schaft grün­det. Dar­auf­hin übt ihr Ehe­mann Druck auf sie aus und die Fabrik­lei­tung beginnt ihr zu dro­hen. Aber Shi­mu lässt sich nicht entmutigen. \nZum Hintergrund\nBan­gla­desch ist nach Chi­na der zweit­größ­te Tex­til­ex­por­teur welt­weit. 80 Pro­zent der Export­erlö­se stam­men aus der Tex­til­wirt­schaft\, wo über vier Mil­lio­nen Men­schen arbei­ten – 3\,2 Mil­lio­nen davon sind Frau­en. In Ban­gla­desch wer­den die nied­rigs­ten Löh­ne welt­weit bezahlt\, was dazu geführt hat\, dass die­ser Indus­trie­zweig enorm wach­sen konn­te. Der Min­dest­lohn liegt bei 63 Euro im Monat\, zum Leben benö­tigt ein Mensch laut des Asia Flo­or Wage 370 Euro pro Monat. Gewerk­schaf­ten gibt es in 142 der ins­ge­samt 7.000 Fabri­ken. Neben den nied­ri­gen Löh­nen ist die Arbeits­si­cher­heit ein gro­ßes The­ma in der Tex­til­in­dus­trie. So kenn­zeich­nen zahl­rei­che Unglü­cke die­sen Indus­trie­zweig\, dar­un­ter der Ein­sturz der Fabrik „Rana Pla­za“ im Jahr 2013 mit 1.136 Toten und 2.500 Ver­letz­ten. Die­ses schwe­re Unglück sorg­te dafür\, dass der „Ban­gla­desh Accord“ abge­schlos­sen und zahl­rei­che Tex­til­fa­bri­ken saniert oder geschlos­sen wurden. \nCredits:\nSpiel­film – Rubai­yat Hossain – Ban­gla­desh\, Däne­mark\, Frank­reich\, Por­tu­gal 2019\nLauf­zeit: 95 Minuten\nEmp­foh­len: ab 14 Jah­ren – FSK ab 12 freigegeben \nVeranstalter:innen:\n\nBrot für die Welt\, Sil­ke Heitmann\nKli­ma­schutz­ma­nage­ment der BEK\, Susan­ne Fleischmann\nKam­pa­gne für Sau­be­re Klei­dung Inge­borg Mehser\nunter­stützt vom Team ” Kino in der Neustadt”\n\nDownloads\n\nKon­sum mit Köpf­chen – Alte Klei­der\, vie­le Wege\nKon­sum mit Köp­chen – Öko-Fai­re Mode in Bremen
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