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SUMMARY:Film "Aufgeben? Niemals!" und Lesung "Emigrante"
DESCRIPTION:Fran­zis­ca Men­cz und Eike Besuden\nDer Bre­mer Jour­na­list und Regis­seur hat vie­le Jah­res lang die Geschich­te der Fami­lie Bam­ber­ger recher­chiert. Der Film von 2012 (65 Min.) und das Buch von 2022 doku­men­tie­ren 80 Jah­re nach dem Holo­caust die Fol­gen der Ver­trei­bung über meh­re­re Generationen. \nEs ist nun fast 100 Jah­re her\, dass der Bre­mer Kauf­mann Juli­us Bam­ber­ger zum ers­ten Mal von Nazis beschimpft und bedroht wird: »Wir wer­den Sie unschäd­lich machen\nund Ihre Geschäf­te rui­nie­ren!« Das war in den 1920er Jah­ren. Kurz danach hat­ten die Nazis in Deutsch­land die Macht über­nom­men und der jüdi­sche Kauf­mann wird ver­haf­tet\, sein Leben bedroht und sein Besitz ersatz­los konfisziert. \nAber die Fami­lie kann flie­hen. Zusam­men mit sei­nen Kin­dern baut Juli­us Bamberger\nsich in Paris eine neue Exis­tenz auf – bis die deut­schen Sol­da­ten auch hier vor sei­ner Tür ste­hen. Es fol­gen Lager­auf­ent­hal­te für die Fami­lie und die erneu­te Flucht\nquer durch Euro­pa. 1941 ent­kom­men sie end­gül­tig. Sie dür­fen in die USA einreisen\nund fin­den dort eine neue Hei­mat als Über­le­ben­de des Holocaust. \nEmi­gran­te ist der Titel eines Gedich­tes\, das Juli­us Bam­ber­ger wäh­rend der Flucht\ngeschrie­ben hat und unter eben die­sem Titel erzäh­len sei­ne Nach­kom­men\, wie\nder Holo­caust die Gene­ra­tio­nen der Kin­der und Enkel bis heu­te bedrängt und bestimmt.\nIn sehr per­sön­li­chen Gesprä­chen zeich­nen sie aus ganz unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven eine Fami­li­en­ge­schich­te\, die über die Jahr­zehn­te von der Vergangenheit\nnie los­ge­las­sen wird. Dabei reflek­tie­ren die Nach­kom­men ihr eige­nes Leben heute\noffen und klar und sie zei­gen sich unbeug­sam und ent­schlos­sen\, auch wenn sie in\nder aktu­el­len poli­ti­schen Situa­ti­on in den USA neue Gefah­ren für sich erkennen –\nund das nicht erst seit der Erstür­mung des Capitols. \nDie Geschich­te von Juli­us Bam­ber­ger und sei­ner Fami­lie ist ein Appell\, anti­se­mi­ti­schem Den­ken und Han­deln ent­ge­gen­zu­tre­ten\, wo immer es sich zeigt. Sie hilft\,\ndas Erin­nern wach zu hal­ten\, sie schärft mora­li­sches Emp­fin­den eben­so wie demo­kra­ti­sche Wachsamkeit. \n“Emi­gran­te” Eine Lesung von Fran­zis­ca Men­cz  und Eike Besuden 
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