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SUMMARY:Zum Hiroshima-Tag 2024: Filme und Diskussion zu Atomwaffen
DESCRIPTION:  \nDiskussionsrunde mit Fachkundigen Gästen\, u.a.:\n\nMoritz Enders\, Fil­me­ma­cher\, Journalist\nProf. Man­fred Mohr\, Ko-Vor­sit­zen­der\, ICBUW\nUte Rip­pel-Lau\, Vor­stands­mit­glied\, IPPNW Deutschland\nInga Blum\, IPPNW-Pro­jekt zu Atomwaffentests\n\nFilm I: „How Far From Ground Zero“\nIn gro­ßer Ein­dring­lich­keit zeigt der Film die Aus­wir­kun­gen von Atom­test­pro­gram­men welt­weit auf die indi­ge­ne Bevöl­ke­rung\, Vete­ra­nen und Zivil­per­so­nen. Opfer berich­ten auf erschüt­tern­de Wei­se über ihre Schick­sa­le und die erlit­te­nen Schä­den. Beson­ders her­aus­ge­stellt wer­den die men­schen- und umwelt­ver­ach­ten­den Atom­waf­fen­tests im pazi­fi­schen Raum\, spe­zi­ell den Mar­schall-Inseln. Inter­views geben den Opfern Gesicht und Stimme. \nUSA\, 2022\, Regie: Bri­an Cow­den\, Pro­duk­ti­on: LABRATS\, 30 Min.\, Eng­lisch mit Deut­schen Untertiteln \nFilm II: „Toxic NATO – Srđan Aleksić’s Long Way to Justice“\nDer Film zeigt Fol­gen und Opfer des Ein­sat­zes von Uran­mu­ni­ti­on durch die NATO im Jugo­sla­wi­en-Krieg 1999. Der Schwer­punkt liegt auf Süd­ser­bi­en\, wo der Anwalt Srdan Alek­sic lebt und arbei­tet\, der selbst Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge ver­lo­ren hat. Mit hohem\, bewun­derns­wer­tem Enga­ge­ment kämpft Alek­sic mit Mit­teln des Rechts für die Ent­schä­di­gung von Opfern der DU-Munition. \nDeutsch­land\, 2023\, Regie und Pro­duk­ti­on: Moritz Enders\, 26 Min.\, Serbisch/Englisch\, mit deut­schen Untertiteln \nHintergrund\nAm 6. August 1945 setz­ten US- ame­ri­ka­ni­sche Bom­ber erst­mals in der Geschich­te Atom­waf­fen ein und zer­stör­ten Hiro­shi­ma. Am 9. August erfolg­te die Zer­stö­rung Naga­sa­kis. Die Atom­bom­ben­ex­plo­sio­nen töte­ten mehr als 100 000 Men­schen sofort\, fast aus­schließ­lich Zivi­lis­ten und von der japa­ni­schen Armee ver­schlepp­te Zwangs­ar­bei­ter. An den Fol­ge­schä­den star­ben bis Ende 1945 wei­te­re 130 000 Men­schen. Bis heu­te lei­den Men­schen an den Fol­gen der Atombombenabwürfe. \nUmweltzerstörung durch Uran- und Atomwaffen\nKrie­ge und Mili­tär­ak­tio­nen gehen ein­her mit Umwelt­zer­stö­rung. Das trifft in beson­de­rer Wei­se auf den Ein­satz von Atom- und Uran­waf­fen zu. Unter­schied­li­chen Waf­fen­ka­te­go­rien zuge­hö­rig\, wir­ken und töten die­se Waf­fen unter­schieds­los und füh­ren zu schwe­ren\, lang anhal­ten­den Umwelt- und Gesund­heits­schä­den\, obgleich das direk­te Zer­stö­rungs­po­ten­ti­al von Atom­waf­fen und Uran­mu­ni­ti­on kaum ver­gleich­bar ist. \nVer­an­stal­ter: Bre­mer Friedensforum\nSup­port: Kino in der Neu­stadt und Ura­ni­um Film­fes­ti­val Berlin \n\nWie jedes Jahr ruft das Bremer Friedensforum am nächsten Tag (Dienstag. 6.8.2024) ab 12.00 Uhr auf dem Bremer Marktplatz zu einer Kundgebung auf\nMit Blu­men wird das peace-Zei­chen gelegt. Wäh­rend der Kund­ge­bung wird der Opfer von Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki gedacht. Als Gast wird Ange­li­ka Clau­ßen von IPPNW – Inter­na­tio­na­le Ärz­te und Ärz­tin­nen gegen den Atom­krieg – spre­chen. Ange­sichts eska­lie­ren­der Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Russ­land auf der einen Sei­te und der Ukrai­ne und der NATO auf der ande­ren Sei­te\, wächst die Gefahr eines Atom­krie­ges. Die For­de­run­gen der Frie­dens­be­we­gung\, dass Deutsch­land den Atom­waf­fen­ver­bots­ver­trag unter­zeich­nen muss\, sind daher drän­gen­der denn je.
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